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Künstliche Intelligenz : Möglichkeiten und Grenzen

Gitt, Werner

Abstract

Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ (KI) suggeriert, dass Intelligenz maschinell generiert werden kann, derart, wie man künstliche Gelenke oder Kunstseide herstellen kann. Zuweilen macht sich eine Angst breit, die künstliche Intelligenz werde eines Tages die menschliche Intelligenz überflügeln, was zu ungeahnten Gefahren für die Menschheit werden kann. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, wo die Grenzen des Machbaren liegen und dass KI nur das bewerkstelligen kann, was menschliche Intelligenz in Maschinenprogramme umsetzen kann. Was ist der Grund dafür? Intelligenz und Information, die Basis aller KI, sind nicht-materielle Größen, die darum von materiellen Systemen nicht erzeugt werden können. Diese Mauer kann durch kein Artefakt übersprungen werden. Der Computer denkt nicht; er tut, was sein Name sagt: Er rechnet. Keine noch so gut programmierte Maschine wird selbst in der Lage sein, neue kreative Information hervorzubringen, weil hierzu ein geistiger Prozess vonnöten ist.

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Werner Gitt Künstliche Intelligenz - Möglichkeiten und Grenzen - PTB-TWD-34 Braunschweig, Januar 1989 ISSN 0931-7813 ISBN 3-88314-852-0 Vorwort aus Anlass der Neuauflage des PTB-Berichtes PTB-TWD-34 Diese elektronische Version des PTB-Berichtes PTB-TWD-34 ist durch Digitalisierung der 1989 erschienen Druckversion erzeugt worden. Die folgenden Seiten sind Bilddateien. Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ (KI) suggeriert, dass Intelligenz maschinell generiert werden kann, derart, wie man künstliche Gelenke oder Kunstseide herstellen kann. Zuweilen macht sich eine Angst breit, die künstliche Intelligenz werde eines Tages die menschliche Intelligenz überflügeln, was zu ungeahnten Gefahren für die Menschheit werden kann. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, wo die Grenzen des Machbaren liegen und dass KI nur das bewerkstelligen kann, was menschliche Intelligenz in Maschinenprogramme umsetzen kann. Was ist der Grund dafür? Intelligenz und Information, die Basis aller KI, sind nicht-materielle Größen, die darum von materiellen Systemen nicht erzeugt werden können. Diese Mauer kann durch kein Artefakt übersprungen werden. Der Computer denkt nicht; er tut, was sein Name sagt: Er rechnet. Keine noch so gut programmierte Maschine wird selbst in der Lage sein, neue kreative Information hervorzubringen, weil hierzu ein geistiger Prozess vonnöten ist. Schlagworte: Grenzen der Künstliche Intelligenz, Expertensysteme, Kennzeichen natürlicher Sprachen, Pragmatik, Apobetik, nicht-materielle Größen, menschliche Intelligenz. Dr. Werner Gitt, Dir. und Prof. a.D., Braunschweig im November 2018 Zitiervorschlag für die Quellenangabe: Gitt, Werner. Künstliche Intelligenz : Möglichkeiten und Grenzen. Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), 1989. Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt der Creative Commons Nutzerlizenz CC BY 4.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de ). Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Physikalisch-Technische Bundesanstalt Abteilung Technisch-Wissenschaftliche Dienste PTB-TWD-34 Braunschweig, Januar 1989 PTB-Bericht TWD-34 "Künstliche Intelligenz" - Möglichkeiten und Grenzen - von Werner Gitt ISSN 0931-7813 ISBN 3-88 314-852-0 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211 Verfügbar unter: https://doi.org/10.7795/110.20181211