Studierendenspiegel / Universität-Gesamthochschule Paderborn
Abstract
UB Digital. Studierendenspiegel / Universität-Gesamthochschule Paderborn. Paderborn : Universität-Gesamthochschule Paderborn, Wintersemester 1995/1996 [?]-Wintersemester 1996/1997
Full text
Universitätsbibliothek Paderborn Studierendenspiegel Universität Paderborn Paderborn, Wintersemester 1995/1996 [?]-Wintersemester 1996/1997 urn:nbn:de:hbz:466:1-39693
Universität -Gesamthochschule Paderborn Studierendenspiegel Wintersemester 1995 /96
Universität -Gesamthochschule Paderborn Studierendenspiegel Wintersemester 1995 /96 Tochnomathomatik
Vorwort Seite 3 Begriffserläuterungen Seite 5 Die Gesamtzahlen (Entwicklung seit 1972 ) Seite 7 Die Standorte (Entwicklung und Verteilung der Studierendenzahlen ;Fachbereichsstatistik ) Seite 11 Die Studiengänge (Entwicklung und Verteilung der Studierendenzahlen ) Seite 17 Die Integrierten Studiengänge (Entwicklung und Verteilung ) Seite 21 Die Fachhochschulstudiengänge (Entwicklung und Verteilung ) Seite 25 Die Lehramtsstudiengänge (Entwicklung und Verteilung auf die Schul¬ stufen und Fächer ;Fächerkombinationen ) Seite 31 Die Magisterstudiengänge (Entwicklung und Verteilung auf die Fächer ) Seite 59 Die Diplom -Studiengänge ,Ergänzungs -und Zusatzstudiengänge und Promotionsstudien (Entwicklung und Verteilung ) Seite 63 Studierende innerhalb der Regelstudienzeit Seite 67 Hochschulzugangsberechtigung (Aufteilung in den Studiengängen ) Seite 73 Herkunft der Studierenden (NRW ,Deutschland ,Europa ,Welt ) Seite 77 Anhang (Studierendenzahlen im Überblick ,Alters -und Hochschul¬ semesterstruktur ) Seite 83
Vorwort Zu Beginn des Wintersemesters 1995 /96 veränderte sich die Struktur der Studieren¬ denzahlen an der Universität -Gesamthochschule Paderborn wieder sehr differen¬ ziert . Der vorliegende Studierendenspiegel soll hierüber - wie schon in den vergan¬ genen Jahren - einen internen und externen Adressatenkreis aktuell und detailliert informieren . Im Vergleich zum Wintersemester 1994 /95 lassen sich folgende markante Verände¬ rungen zusammenfassen (in den Klammern sind die jeweils aktuellen Zahlen auf¬ geführt ): -die Gesamtzahl der Studierenden (16 .822 ) und die Zahl der Erstsemester (2 .308 ) sind weiterhin leicht rückläufig ; -die Zahl der Studierenden in den Integrierten Studiengängen (8 .402 ) und in den Fachhochschulstudiengängen (3 .257 ) ist auch im aktuellen Wintersemester zu¬ rückgegangen ; in dieser Entwicklung spiegelt sich ein landesweiter Trend , der durch die zur Zeit ungünstigen Arbeitsmarktperspektiven für Ingenieure gekenn¬ zeichnet ist ; -demgegenüber stieg die Gesamtzahl der Lehramts -(3 .093 )und Magisterstudieren¬ den (994 ) sowie der Studierenden der Diplom -Studiengänge Erziehungs - und Sportwissenschaften (487 ) und der Promotionsstudien (518 ) zum Teil kräftig an ; sie konnten jedoch die Abnahme der Studierendenzahlen in den anderen Studien¬ gängen nicht im vollen Umfang kompensieren ; -die Neueinschreibungen entwickelten sich in den einzelnen Studiengängen sehr differenziert , neben den Zahlen der Erstsemester in den ingenieurwissenschaft¬ lichen Studiengängen verringerten sich auch die Neueinschreibungen in den Lehr¬ amtsstudiengängen leicht , da seit dem Wintersemester 1995 /96 der Zugang zum Studiengang Primarstufe beschränkt wurde (NC -Fach ). Trotz der oben skizzierten Entwicklung stellen die Integrierten Studiengänge weiter¬ hin ca . die Hälfte der Studierendenzahl (49 ,95 % ). Die Anteile der FH -Studiengänge (19 ,36 %)und der Lehramtsstudiengänge (18 ,39 %)bilden als zweit - und drittstärkste Studiengänge mittlerweile ein fast gleich starkes Kontingent . Ihnen folgen die Magi¬ sterstudiengänge (5 ,91 % ) , die Promotionsstudiengänge (3 ,08 %) und der Diplom - Studiengang Erziehungswissenschaften (2 ,41 % ) . Die übrigen Studiengänge umfas¬ sen einen Anteil von 0 ,91 %.
Gegenüber der letzten Ausgabe des Studierendenspiegels sind einige gestalteri¬ sche Merkmale und Inhalte verändert worden .Neu eingearbeitet wurden zusätzliche Statistiken über die Fächerkombinationender Lehramtsstudierenden,über die Hoch¬ schulzugangsberechtigung und über die Herkunft der Studierenden .Bei einigen be¬ reits in früheren Ausgaben aufgenommenen Darstellungen wurden das Layout und die Form bearbeitet .Darüber hinaus werden die Zeitreihen verschiedener allgemei¬ ner Statistiken nunmehr für die gesamte Entwicklung seit Bestehen der Uni - GH ab¬ gebildet . Diese Veränderungen sollen helfen , einen verbesserten Überblick zu schaffen und zusätzliche Informationen liefern . Insgesamt hat sich der Umfang des Studierendenspiegels gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht .Maßgeblich dafür war der Aspekt ,mit einer breiten und zum Teil tiefen Darstellung für jeden Studiengang das Zahlenmaterial informativ aufzubereiten und jeden Bereich gleich zu behandeln .Zudem bietet die Zusammenstellung der Daten für alle Interessenten die Möglichkeit ,sich die individuell benötigten Zahlen selbst herauszufiltern .Sie ersparen sich damit zeitaufwendige Einzelanfragen . Allen Lesern wünschen wir viel Spaß beim Umgang mit dem Studierendenspiegel. Kritik und Anregungen nehmen wir gerne entgegen . Hunstig
-Gesamtzahl : Anzahl der Studierenden , die als Haupthörende im 1. Stu¬ diengang immatrikuliert sind einschließlich der beurlaubten Studierenden ; -Erstsemester : Anzahl der Studierenden , die sich neu ( 1 .Fachsemester ) im 1. Studiengang als Haupthörende immatrikuliert haben , ein¬ schließlich der Studiengang - und -fachwechsler , denen kei¬ ne Studienleistungen aus früheren Studiengängen im neuen Studiengang anerkannt wurden ; -Belegungen : Anzahl der Studierenden im 1.und weiteren Studiengang als Haupthörende in einem Fach ; hierbei handelt es sich nicht um Kopfzahlen , da z . B . in den Lehramts - und Magisterstu¬ diengängen mehr als ein Fach belegt wird ; -Fachsemester : Anzahl der Semester ,die ein Studierender bis zum aktuellen Semester im jeweiligen Fach belegt hat ; -Hochschulsemester :Anzahl der Semester , die ein Studierender insgesamt bis zum aktuellen Semester an einer Hochschule im Inland im¬ matrikuliert ist unabhängig von Hochschul -, Studiengang - oder Studienfachwechsel ; -Studierende innerhalb der Regelstudienzeit : Anzahl der Studierenden je Studiengang oder -fach , die sich im aktuellen Semester aufgrund ihrer Anzahl Fachsemester innerhalb der Regelstudienzeit des jeweiligen Studiengan¬ ges befinden ;der prozentuale Anteil der Studierenden in der Regelstudienzeit gibt keine Auskunft über den Anteil der Ab¬ schlüsse innerhalb der Regelstudienzeit . Einige weitere , nur partiell relevante Erläuterungen sind im Rahmen der jeweiligen Statistik aufgeführt . Den Auswertungen der Studierendendaten liegen die Zahlen vom 27 .11 .95 (Stichtag für das WS 1995 /96 ) zugrunde . Es handelt sich bei den Quellen ausnahmslos um Datenmaterial , Statistiken und Sonderauswertungen des Verwaltungsrechenzen¬ trums der Universität -Gesamthochschule Paderborn .
-13 - C 0) to TJ c «J +-> w .c u (0 c c _Q) JC n> N c o 73 C 0) 1_ 0 73 3 + j (/) i_ 0) T3 C C 3 U c LU ro JÜ E TO (/> Q> O a) tr> d) E a> CO -t—' ü) i_ LU E•qcm co COr»COCOCMCOCDCMCOoCDr-CMCO CMCD CO CD COCOo co CMoCT) "<t *^J- LO «fLO COCMo"3- h- 5o C/> ++ " CDCOCOCDCDCDh*- COLO LO CMCOLO CT) COCOCMr- COLO CO cd OCMCMCMCMCMCMCMCMCMCOCOCMCMCMCM COlo oCM ■* CDCOCMLO CO ■<t COCDCOCMCOmiO rw+ " ■+ *CDr- -<fr CT) CO oO CDO COCDoCO*±CT) COCOCOCOLO 0) ocg CMCMCMCOCMCOCMCMCOCMCOCOCMCM co CD +"LO CDo> CT) LO oCT) CMLO COCD r- COCO COCO -*CO 73 COCDCT) COCO ^t" oLO O COCD CMCMlO COCT) tu CMCMCMCMCMCMCMCOCOCM JZ u (7) 0) 5 L. +* +* CO 00 CDCOin COr*» OCMr- CO COCT) CT) CDCOLO CDLO ffi CDCOoNCOr- COCOCO CM NCDLOCDf- CDCOr- XCMCMCMCMOJ :0 X C+* + " CT) cr> CDCMCM CM CT) CT) "3- O CDfcr- COLO oCD La CDCOCDhh- CT) CMco COCDiO CD «LO CMo ■* r» COCO oCNCT) CM 04 CM CO CDLO CDCOCO r- LO oCO .Q öS CMCMCMCMCMCMCM 73 n ü_ 03 co Tt LO CDh- COnoCMCO«*lO COh> COcn o CNCO COCD £-h-. h~. ^rh- sCOOOCO00 COCOCOCO 5COCOcn Ol CT) 2CDCDCT) 5CM h» CO h» K in rco hr-.COcn r- o COCOCM COCO COCOLO COCOs COCO COcd COo CDCT) CM CDCO CDCDLO CT)
-14 -
-15 M w 5 d) N O <o * E » i c C DJ 3 3 a> 5 SS v- o ^ ^ ^ ^ ^ jg ^ jg OSCOOQCOOIN OJCMf - CQr ^ OCOO CO CM O CO CM 0> CO CJ> r- ^ OJ CM CO CO CM CO CM T- T-' Ol t— tD tJ- t— OO (D CT) O r»- Ol (0 (O CO CO Ol cm n n n n iß in « T- T- T- CO T- T— CM © it: < ü) tfl *; ii ifl c c 2 "> c « e o » a) CS .« .2 13 .32 .3> S i 1 O OJ g) £B'ü Q_ O UJ .2 e £ t & a o El 3 > r » s w s o. 5 CO ^ U> (D O e CD ü O O UJ co a | 1 % 5 Z CO CM lO J3 üj i | st Ll. c II ; E ==1 2 M in f u oi < £ I
18 - CO N C o ~o c 03 i_ a> T3 3 ■•- » C/> 1_ CD T3 O C D U c UJ Summe aller 124421 9H CNCD |s2676 SB Studiengänge as8co c Summe übrige A Studiengänge P 3 5tr-- T888££at: £ ?t Dipl.-Studieng. Sportwiss. Ocn —- s Zusatz- 5COf ljO öTö studien{3] Ergänzungs-j stud.gänge (2) Ö' in CDcd' CDCO"U >]rGi O Promotlons^lQ Studien! fö H8CD CN 5BCN38sjü ?P ' O :CN r- :CO Dipl.-Studieng. Erzrehungswiss. 3fi Kü>' CN !?'ib' CN »fö (f ' 8 Magister¬ studiengange ffi 3IG GsS(2CDSOR5t8Ii Si Lehramts¬ studiengänge in i5 R <n aäCN IT) &[*- »§sci in l \ CD3 Fachhochschul¬ studiengänge (1) s£PG r^- £CN OE<D 5- COa CO1 i rB r-- (n O CN □"5 t Integrierte Studiengänge §ci r i CO§18 CN 8CO COi§a sCO ' .' Fi CDC oi r r- ^!K CN cn r- =s, CO(NJ CO CO s§m CO sCD COh. eo CO COOl COo CO sS S CT) CO 2COCO n CO UD CO3 COs. CdCO CO s COCT) er, a ^? £5 CT) CT) Summe aller Studiengänge Summe übrige [n ffi 8 Studiengänge * * * gKi ^ s &gSägje ^ uiinininififDNcocno Dipl.-Studieng.; Sportwiss.j Zusatz¬ studien (3) Ergänzungs-j stud.gänge (2). Promotions-IQKSicD Studien;*- ' bipi.^Studieng.;'! Erziehungswiss n ;2iS ;5! :S !ffiiS ! t- :t - :<S1 r5ic\j:*n Ma-8 3 9 8 Kifc S !i &:SiSl SiE 1 & WS j£ (N;CN;OJ;cm:(n :(n :cn;^ :Cn;cn^(N:(N:W • ra Magister¬ studiengänge Lehramts¬ studiengänge Fachhochschul¬ studiengänge (1) Integrierte Studiengänge
•19 E 3 N O C C o c o o TJ o c 3 £ ro £1 E <0 (0 0) O Summe Über alle Studiengänge 16.822| £ 8 1Summe der übrigen Studiengärige CO un 0,91% 0J o> c w Ol DipJ.-Studiengang Sportwlss . cm oo Studien Zusatzstudien (2) Übrige Ergänzungs¬ studiengänge {1) o h- Promotions¬ studiengänge co m # 8 in Magister¬ studiengänge CD CD5.91% Dipl.-Studiengang Erziehung swlss . m o 2,41%| sLehramts¬ studiengänge 3 .09318,39% Fachhochschul¬ studiengänge 3 .257 Integrierte Studiengänge 8 .402 * & <$ Summe über alle Studiengänge 2 .308i 100,0% 1 Summe der übrigen Studiengänge o CO 1,30% V Ol c :<C Dl Dipl.-Studiengang Sportwlss . o CM Studien Zusatzstudien (2) O Übrig« Ergänzungs¬ studiengänge (1) o Promotions¬ studiengänge CM 00 3,55%| Magister¬ studiengänge CD CD 8,62% Dipl.-Studiengang Erzlehungswiss . CD CO 2,86% ILehramts¬ studiengänge CM m äfi 3 PS Fachhochschul¬ studiengänge CM CM ■<r 18.28%| Integrierte Studiengänge r-- CD CD 41,90%
Aufbau - . Studium Promotion Diplom II Diplom I Hl HII ESplomvofprufung Die Integrierten Studiengänge
Veränderung ge¬ genüber Vorjahr sf E s i B c v » S äü ä ?ss 5 N u 2,81% # 3 SS cd" r -16,81% 28,CB%| -14,89% -17,21% -10,57% -12,99% -13,04% Summe über alle Studiengänge lSS mCO 3 CO Ii ! § ss 1CDO) cmc\i ■q- COCMh- P- «- (D CM—CO Summe übrige A Studiengänge 88! ?3 8P!Ss?l' Soco r- —ro fö s s Techno¬ mathematik •CMjlßCO:-- |CM CO co;co-eo-n -m ; Physik SB ÖlCO 175.u ?|j?scR^ ^i^iRi Mathematik Q ro *T - jtOjo $ 5]ssfc; ;ä}irr ;co& (0 -fo ;ro -cm■ Summe oöic j'VöTö'Tö ö 'fc ';o Ö°p8 SI8 .8 - Informa Schwerpunkt Maschinenbau "'TctV"oö'TcmT'jI genieur- Schwerpunkt Informatik ""■'*<<r ^ tcntoTj cSchwerpunkt Elektrotechnik ^ 2 Wirtschafts¬ ingenieurwesen c.SSP 9O) SRJTN CO CO - davon IBS 8SÖ Wirtschafts¬ wissenschaften 1 ^§8 j£g §1 ? §O r- «$ LT) •+ Wirtschafts¬ informatik 883In 18CDF- I II Maschinenbau lanJ CMv 3as RF- N81 588 Informatik BCMJf, |5t°P s0 cl i- « c\i r- Elektrotechnik CD ?,?»1CD CO ig ; ic . CM 8 r i 5 § C-J rfj 8 B Chemie 8si"sr- CD ä F S88 SS8 % CM S 51E n^P 3ISS - :■'
-29 CD g> 55 o> O) CO £ E 3 N C <D G C ■m o c 0) TJ 3 * rf CO i LL C <D TJ C O -C oo N C o TJ C <D 1— CD TJ 3 4 - > CO l_ 0) TJ C c € 5 Summe über alle |3 .257| 100.0%| Studiengänge IInformatik (pi»CM1 ö Maschinen bau CM m # s (Soe ) ro HLandbau CD CO rg '8,78% (Soe ) Elektrotechnik CO ! (Soe ) ün 10 1Ulirtes*haftdnna - WHlol»flallall lyc- CD $ nleurwesen (Mes) CM o> Masc hinenbau CO (Mes) CM Elektrotechnik O CM -<f (Mes) CN Technischer Um¬ U"> CD T # weltschutz (Hx) i " Landschaftsarch . tO h- * 18 &|U. Umweltpl. (Hx) uo r*-" Summe über alle Studiengänge CM CM -r 100,0%| H Informatik (Pb) o 0,00%| Maschinenbau (Soe ) CO ^ H Landbau (Soe ) CD LT) 13,27% Elektrotechnik (Soe ) CM LT) 12,32% H Wirt.se haftsinge - nleurwesen (Mes) CO „,37% Maschinenbau (Mes) CO 4,27% Elektrotechnik (Mes) o CO 7,11*1 H Technischer Um- H8 weltschutz (Hx) CO CO 19,67% Landschaftsarch . u. Umweltpl. (Hx) CM cn 21.80%
Die Lehramtsstudiengang -Entwicklung der Schulstufen -Entwicklung der Fächerbelegungen -Gewählte Fächerkombinationen (WS 1995 /96 )
33 - c u Ol s c w a 8 9 8 °<° WS <u E CD .C ü £ U 5 c .2 73 3 +-> CO (0 + J E CO l_ x: © S i £ E 1 " _ö- sSg u _ ^ 3 * £ C fc "=£■§ "O OJ i =?=s 1Is¬ afs ! •IT ! « e tu ~ u 3 -2 u ?! in < » c*- 5 IS *! ! "1«l a> * p 3 •s si " iE -o = 5 c w 2 > S | J ■= ü=s i> « ? BiS ; | | s V ViLj_ u 'S *■? s»^ £ § Ii N % GJq8! Rhio LO9s?S8 SSRBRs8 8 3 CO CO K28CO 3ffi 8 8 ^s8 3 8 ß RT »0) CO*T CJ 03 CO o>0) h- CO aH8N CO LP WS| CM CO CO 1 COIii 1 CO co 186/87| 1 CO § 81 sIS o> 95/96| 1 D 'jcM.- toin ^Ti '- cNCNor - o
34 - SZ u jS 3 <ü □ C ü 2 c g> ■ü 3 4- > CO i2 E 2 x: <o % E c 3 Ol 1 " — o- £<±e ü x - c u c — fO 4) = "■? =ü.S C Is11 £™=I iIII Süss ä S -S N c tfl - ai SMS €s" i " ö■==£ c ■= w £ ■a-S»£ ■a£ = ä i=' * J2 li. *" -2 *7
-35 -
-37 -
38 -
-45 fi 0} £ c « Ol 2 c Iii 8 u n u s ? O) c 3 -M 2 tn o> ö ) *3 X o I- iZ u 42 c o S 3 4- > tn £ E 2 £ O 1" 5 2 - E " ,- -E £ — Ss | : l «1 Ol * c 3 •5 •-■ S •> u n E - 22 = 5 c ■= « £ • u Ii u 3 ü = S 3 ff « 5 I>3= £■=■- = i_ ™c? £»s 5 £ 7: 0) «1 N g QJ|_ n v " TJ d) 988sCM in 10 CM RHa89« V) aCO in CD 0r- ■q- CO 0> CM in in "T CD 01 LPI nCM in CM COCMLOIQ Pj CM CO CM *f 8 8 Iws181/821 CO 183/84 CO 85/86 ffi g § 8 i5 aCM 2 s93/94 I D
46 -
-49 - E
50 - £ zs + J £ CO XJ c D <D(O 3 (0 ^ . f .'S c 3 E3 <5 ■<-»o> JZ c *- o 3. 3.—U) 1- o C-C ä> ^ o m s-(0 Q) UL -C 0> ü sz :(0 £ <C a> - i e sis =i i 3,5 - il i_ J5 M 3WJ: T3 Ct) P £ £: c 5 ! <u Ja O £ a e 2 £
-51 -
Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Primarstufe Wintersemester 1995 /96 Pos .Fach - Schwerpunkt¬ Fach - weiteres Unter¬ Fach - weiteres Unter¬ Anzahl Nr . fach Nr .richtsfach *)Nr .richtsfach *)Studierende 1611 Sachunterricht Gesellschaftslehre 105 Mathematik 36 Deutsch 236 2 36 Deutsch 105 Mathematik 86 rk Religionslehre 165 3 614 Sachunterricht Naturwissenschaft 105 Mathematik 36 Deutsch 144 4 36 Deutsch 105 Mathematik 116 Textilgestaltung 83 5 98 Sport 105 Mathematik 36 Deutsch 62 6116 Textilgestaltung 105 Mathematik 36 Deutsch 54 7 86 rk Religionslehre 105 Mathematik 36 Deutsch 53 8 36 Deutsch 105 Mathematik 53 ev . Religionslehre 41 9105 Mathematik 36 Deutsch 86 rk Religionslehre 40 10 36 Deutsch 105 Mathematik 98 Sport 36 11 113 Musik 105 Mathematik 36 Deutsch 30 12 53 ev . Religionslehre 105 Mathematik 36 Deutsch 25 13 105 Mathematik 116 Textilgestaltung 36 Deutsch 24 14 91 Kunst 105 Mathematik 36 Deutsch 21 15 105 Mathematik 36 Deutsch 98 Sport 13 16 105 Mathematik 36 Deutsch 53 ev . Religionslehre 10 17 105 Mathematik 36 Deutsch 91 Kunst 4 18 36 Deutsch 105 Mathematik 113 Musik 4 19 105 Mathematik 113 Musik 36 Deutsch 3 20 113 Musik 36 Deutsch 53 ev . Religionslehre 2 21 113 Musik 36 Deutsch 86 rk Pplininn <*lphrp i|\ rxciiyIUI loici Iic 2 22 36 Deutsch 105 Mathematik 91 Kunst 2 23 611 Sachunterricht Gesellschaftslehre 113 Musik 36 Deutsch 2 24 98 Sport 113 Musik 36 Deutsch 2 25 113 Musik 116 Textilgestaltung 36 Deutsch 1 26 113 Musik 36 Deutsch 98 Sport 1 27 611 Sachunterricht Gesellschaftslehre 105 Mathematik 53 ev . Religionslehre 1 Gesamt : **)1061 *) Die Reihenfolge der genannten weiteren Unterrichtsfacher entspricht nicht der Reihenfolge der von den Studieren¬ den als 2. und 3. Studienfach belegten Fächer . ' *) DieAnzahl der Studierenden differiertvon der Gesamtzahl der im 1. Studiengang eingeschriebenen Studierenden , da einige Studierende mitbereits abgeschlossenen 1. Staatsexamen sich erneut als Lehramtsstudierende mit lediglich einem Studienfach (Primarstufe ein oder zwei Studienfächer ) immatrikulierthaben . Bei ihnen ist daher keine Möglichkeitfür eine Auswertung bzgl. der gewählten Kombinationmöglich.
Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe I Wintersemester 1995 /96 Pos . Fach - Unterrichtsfach 1 *)Fach - Unterrichtsfach 2 *)Anzahl Nr .Nr .Studierende 1 50 Geographie 36 Deutsch 47 2 68 Geschichte 36 Deutsch 23 398 Sport 50 Geographie 22 4 68 Geschichte 50 Geographie 20 5 50 Geographie 105 Mathematik 19 6 36 Deutsch 105 Mathematik 17 7 98 Sport 105 Mathematik 17 872 Hauswirtschaftswissen . 36 Deutsch 16 9128 Physik 105 Mathematik 13 10 98 Sport 36 Deutsch 13 11 49 Englisch 36 Deutsch 12 12 53 Religionslehre , ev .36 Deutsch 12 13 86 Religionslehre ,kath .36 Deutsch 12 14 68 Geschichte 105 Mathematik 11 15 113 Musik 105 Mathematik 10 16 36 Deutsch 116 Textilgestaltung 10 17 50 Geographie 49 Englisch 10 18 91 Kunst 105 Mathematik 10 19 68 Geschichte 49 Englisch 9 20 86 Religionslehre ,kath .105 Mathematik 8 21 91 Kunst 36 Deutsch 8 22 91 Kunst 50 Geographie 8 23 32 Chemie 105 Mathematik 7 24 59 Französisch 49 Englisch 7 25 49 Englisch 113 Musik 6 26 72 Hauswirtschaftswissen . 49 Englisch 6 27 91 Kunst 116 Textilgestaltung 6 28 91 Kunst 68 Geschichte 6 29 116 Textilgestaltung 105 Mathematik 5 30 36 Deutsch 113 Musik 5 31 50 Geographie 32 Chemie 5 32 59 Französisch 105 Mathematik 5 33 86 Religionslehre ,kath .113 Musik S 34 49 Englisch 105 Mathematik 4 35 50 Geographie 116 Textilgestaltung 4 36 53 Religionslehre , ev .113 Musik 4 37 72 Hauswirtschaftswissen . 105 Mathematik 4 38 86 Religionslehre ,kath .49 Englisch 4 39 98 Sport 68 Geschichte 4 40 53 Religionslehre , ev .105 Mathematik 3 41 86 Religionslehre ,kath .68 Geschichte 3 42 91 Kunst 86 Religionslehre ,kath .3 43 49 Englisch 116 Textilgestaltung 2 44 50 Geographie 148 Sozialwissenschaften 2 45 53 Religionslehre , ev .49 Englisch 2 46 59 Französisch 113 Musik 2 47 59 Französisch 32 Chemie 2 48 59 Französisch 36 Deutsch 2 49 68 Geschichte 113 Musik 2 50 72 Hauswirtschaftswissen . 50 Geographie 2 51 86 Religionslehre ,kath .50 Geographie 2 52 91 Kunst 113 Musik 2 53 91 Kunst 49 Englisch 2
-54 - Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe I Wintersemester 1995 /96 Pos . Fach - Nr . Unterrichtsfach 1 *)Fach - Nr . Unterrichtsfach 2 *)Anzahl Studierende 54 91 Kunst 53 Religionslehre , ev .2 55 98 Sport 49 Englisch 2 56 98 Sport 91 Kunst 2 57 128 Physik 113 Musik 1 58 148 Sozialwissenschaften 116 Textilgestaltung 1 59 32 Chemie 128 Physik 1 60 36 Deutsch 128 Physik 1 61 36 Deutsch 148 Sozialwissenschaften 1 62 36 Deutsch 32 Chemie 1 63 49 Englisch 128 Physik 1 64 49 Englisch 32 Chemie 1 65 50 Geographie 113 Musik 1 66 50 Geographie 128 Physik 1 67 53 Religionslehre , ev .26 Biologie (auslauf .Fach )1 68 59 Französisch 116 Textilgestaltung 1 69 59 Französisch 50 Geographie 1 70 68 Geschichte 116 Textilgestaltung 1 71 68 Geschichte 128 Physik 1 72 68 Geschichte 32 Chemie 1 73 68 Geschichte 53 Religionslehre , ev .1 74 72 Hauswirtschafiswissen . 148 Sozialwissenschaften 1 75 72 Hauswirtschaftswissen . 32 Chemie 1 76 72 Hauswirtschaftswissen . 53 Religionslehre , ev .] 77 72 Hauswirtschaftswissen . 68 Geschichte 78 86 Religionslehre ,kath .128 Physik 79 86 Religionslehre ,kath .32 Chemie 80 91 Kunst 148 Sozialwissenschaften 81 98 Sport 128 Physik 82 98 Sport 26 Biologie (auslauf .Fach ) 83 98 Sport 32 Chemie 84 98 Sport 86 Religionslehre ,kath . Gesamt : **)479 *) Die Reihenfolge der genannten Unterrichtsfacher entspricht nicht der Reihenfolge der von den Studierenden als 1. und 2. Studienfach belegten Fächer . " ) Die Anzahl der Studierenden differiertvon der Gesamtzahl der im 1. Studiengang eingeschriebenen Studierenden , da einige Studierende mit bereits abgeschlossenen 1. Staatsexamen sich erneut als Lehramtsstudierende mit lediglich einem Studienfach (Primarstufe ein oder zwei Studienfacher ) immatrikulierthaben . Beiihnen ist daher keine Möglichkeitfür eine Auswertung bzgl. der gewählten Kombinationmöglich.
-61 - §§§§88 ? § s c g <1)-5 a<° t°>u- TO 55 ^ O (0 c (1) (/> (0 3 — oj TO 10 z £ ü 0 L_ <D m äü£S f«Is £ « w « w J2 £■ Infor- 0 H tnaiik e~ 0J Geographie Studienrichtung Tourismus Geo¬ graphie £Infor¬ matik Geographie Studienrichtung Tourismus Geo¬ graphie
-62 - §8§ D C Summe 88CM SQ1l8[•» r-- K- §1§§§CM £ Medienwis¬ senschaften 98är~ SCi aCM 8 Allgemeine Literat urwiss . $(0 CM CO8S88COCM CO8asoCDs? B Romanistik ss8S8aT0) rö CMCO CM sCM CO Anglistik / Amerikanistik Si CM 3a35R£8 üss 3a N o CM H8« CM Germanistik sS 3 6%§8 ^§§V§85f- 5 CO 36 £CO sr- § CO1 CO1 sl %S 5i Summe 8Lf) i»» in ?!Si S0) ro CM s8S15 Si CD P8 Medienwis¬ senschaften 98ES81*- Ifl 18 Allgemeine Literaturwiss . 2CM COr- 0) CM Ol CO8siin 80) a Romanistik o> o rr- CM sN CM ar- RM Ol CNCM 8IS Anglistik / Amerikanistik ro 0) CDr~- co 5? LT) COSI 39S3 8 8 <g Germanistik 28CM 5? CD COr- to «in 38sOl in 9SiS (0 3 CN • 'o Ö LT) =co ° co 1 CO G> s k8 ;I CM Q 55
-63 - Die Diplom -Studiengänge (Erziehungs -und Sportwissenschaften ) Die Ergänzungs¬ und Zusatzstudien Die Promotionsstudien
-64 - Die Diplom -Studienqänqe Erziehungswissenschaften und Sportwissenschaften U ■'---- f - - . i|'r. vtTiimr m :m ^ -r Tr-iiirit^ .wwmm 1--- J-r1-- prr— —|- i----- pm -iatyrnn ,.....f - ir. i..... --- r 81 /82 82/83 83 /84 84 /85 85/86 86/87 87 /88 88 /89 89/90 90 /91 91 /92 92/93 93 /94 94 /95 95 /96 WS 81/82 82/83 83/84 84/86 85186 86/87 87/88 88/89 89/90 90/91 91/92 92/93 93/94 94/95 95/96 Pädagogik 48 23 25 19 21 17 14 26 35 31 46 37 48 48 66 Sport Dipl.-Sportwiss. erstmalig seit dem WS 1990/91 7 12 14 11 1 20 Entwicklung der Gesamtzahl 0 I - '"T ' Ti-i t -,-iT-t ^ >-■■.. •«f T-mY . Trr» -vr i ». ii.i.^i. m...........,|in»rrn ^ [.1,» ^ ^ ^ ,^ ^ ^^ ..^ ;.^ ^ ^ 81 /82 82/83 83 /84 84 / 85 85 /86 86 /87 87 /88 88/89 89 /90 90/91 91 /92 92/93 93/94 94/95 95 /96 WS 81/82 82/83 83/84 84/85 85/86 86/87 87/88 88/89 89/90 90/91 91/92 92/93 93/94 94/95 95/96 Pädagogik 314 296 285 254 264 265 238 213 193 207 246 248 275 336 405 Sport Dipl.-Sportwiss. erstmalig seit dem WS 1990/91 13 39 52 62 58 82
-65 -
-66 -
Studierende innerhalb der Regelstudienzeit
-68 - Studierende innerhalb der Regelstudienzeit WS 1995 /96 Studiengänge im Überblick / : Magisterstudiengänge 77 ,87 % /7\ Dipl .-Studiengänge (Pädagogik , Sport ) 73 ,51 % / : Lehramtsstudiengänge 7\ 73 ,39 %V / . Studiengänge gesamt 7\ 66 ,87 % &7\ Fachhochschulstudiengänge 66 ,63 % / . Integrierte Studiengänge (HIund HII) I_61 ,75 % Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteilder immatrikuliertenStudierenden , die sich z.Zt. innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden. Sie geben keine Auskunft darüber , wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren! Anzahl Anzahl innerhalb d. Anteil Studierender inner¬ Studiengang Studierende Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Integrierte Studiengänge 8 ,402 5 .188 61 ,75 % Fachhochschulstdgänge 3 .257 2 .170 66 ,63 % Studiengänge gesamt 16 .822 11 .249 66 ,87 % Lehramtsstudiengänge 3 .093 2 .270 73 ,39 % Diplomstudiengänge 487 358 73 ,51 % Magisterstudiengänge 994 774 77 ,87 %
Studierende innerhalb der Reqelstudienzeit Integrierte Studiengänge -69 - WS 1995 /96 / —- :-:- - Ingenieurinformatik (seit WS 1992/93 )100 ,00 % IBS (seit WS 1991 /92 )88 ,76 % Wirtschaftsinformatik (seit WS 1989 /90) 83 ,33 % Technomathematik 77 ,55 % /— ; Physik 70 ,85 % Chemie 66 ,81 % / - '- ; Wirtschaftsingenieurwesen 65 ,79 % /-- ; Wirtschaftswissenschaften 61 ,95 % Integrierte Studiengänge gesamt 61 ,75 % /- : Mathematik 55 ,15 % /- : Informatik 52 ,33 % r Maschinenbau 50 ,68 % Elektrotechnik 50 ,21 % Anmerkung : DieGraphikzeigt den Anteilder immatrikuliertenStudierenden , die sich z.Zt. innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligenStudienganges /Faches befinden. Sie geben keine Auskunft darüber , wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzerl absolvieren! Anzahl Anzahl innerhalb d. Anteil Studierender inner¬ Studiengang Studierende Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Elektrotechnik 936 470 50 ,21 % Maschinenbau 951 482 50 ,68 % Informatik 1 .179 617 52 ,33 % Mathematik 165 91 55 ,15 % Integrierte Studiengänge 8.402 5 .188 61 ,75 % Wirtschaftswissenschaften 2 .660 1.648 61 ,95 % Wirtschaftsingenieurwesen 836 550 65 ,79 % Chemie 464 310 66 ,81 % Physik 247 175 70 ,85 % Technomathematik 49 38 77 ,55 % Wirtschaftsinformatik 348 290 83 ,33 % IBS 445 395 88 ,76 % Ingenieurinformatik 122 122 100 ,00 %
-70 - Studierende innerhalb der Reqelstudienzeit WS 1995/96 Fachhochschulstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Me ; Studiengang erst seit WS 1992/93 )100 ,00 % Landbau (So )82 ,87 % Technischer Umweltschutz (Hx) 78 ,92 % Höxter gesamt 70 ,00 % IFachhochschulstudiengange gesamt I .......... 1—-—....... 1 _ Meschede gesamt 66 ,18 % Soest gesamt Landschaftsarch . u . Umweltplanung (Hx) 62 ,78 % Energietechnik (So )61 ,82 % Anlagentechnik (So) 55 ,31 % Konstruktions- u . Fertigungstechnik (Me) 51 ,85 % Nachrichtentechnik (Me) 50 ,48 % Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteilder immatrikuliertenStudierenden , die sich z.Zt. innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden. Sie geben keine Auskunft darüber , wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren! Anzahl Anzahl Anteil Studierender inner¬ Studiengang Studierende in Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Elektrotechnik (Nachrichtentechnik ; Me )420 212 50 ,48 % Maschinenbau (Konstruk .-/Fertig .tech .; Me )243 126 51 ,85 % Maschinenbau (Anlagentechnik ;So) 452 250 55 ,31 % Elektrotechnik (Energietechnik ; So )516 319 61 ,82 % Landschaftsarchitek .u.Umweltplanung (Hx )575 361 62 ,78 % Soest gesamt 1254 806 64 ,27 % Meschede gesamt 961 636 66 ,18 % Fachhochschulstudiengänge gesamt *)3257 2170 66 ,63 % Höxter gesamt 1040 728 70 ,00 % Technischer Umweltschutz (Hx) 465 367 78 ,92 % Landbau (So )286 237 82 ,87 % Wirtschaftsingenieurwesen (Me )298 298 100 ,00 % *) Nichtenthatten in der Übersicht ist der FH-Studiengang Informatik, da hier lediglich2 Studierende außerhalb der Regelstudienzeit immatrikuliertsind.
Herkunft der Studierenden im Wintersemester 1995 /96
-78 - Herkunft der Studierenden -Nordrhein Westfalen - Paderborn Soest 2 .414 1 .466 Siegen -Wittgenstein V ^ ** Kleve 66 64 Hochsauerlandkreis 1 . 159 Gelsenkirchen ,Stadt 56 Höxter 844 Wuppertal ,Stadt 52 Gütersloh 685 Mettmann 50 Lippe 614 Neuss 43 Bielefeld ,Stadt 595 Mönchengladbach ,Stadt 42 Warendorf 431 Aachen 41 Minden -Lübbecke 351 Bonn ,Stadt 38 Hamm ,Stadt 335 Krefeld ,Stadt 35 Herford 278 Oberbergischer Kreis 35 Märkischer Kreis 208 Oberhausen ,Stadt 34 Unna 168 Viersen 33 Münster ,Stadt 165 Ennepe -Ruhr -Kreis 28 Steinfurt 158 Rheinisch -Bergischer Kreis 28 Dortmund ,Stadt 143 Düren 26 Recklinghausen 120 Herne ,Stadt 24 Borken 115 Bottrop ,Stadt 23 Düsseldorf ,Landeshauptstad Köln , Stadt 106 105 Heinsberg Rhein -Sieg -Kreis 22 21 Hagen ,Stadt 89 Mühlheim an der Ruhr ,Stadt 18 Essen ,Stadt 85 Remscheid ,Stadt 18 Coesfeld 84 Leverkusen ,Stadt 16 Bochum ,Stadt 82 Solingen ,Stadt 16 Wesel 78 Aachen ,Stadt 15 Duisburg ,Stadt 74 Euskirchen 12 Olpe 72 Erftkreis 9 Summe 11 .889 Wichtige Anmerkung (gilt für alle Statistiken über die Herkunft der Studierenden ): Die Auswertung der Studierendenstatistik nach dem Merkmal Herkunft gestaltete sich problematisch ,da keine aussagekräftigen Daten über die Herkunftsorte der Studierenden vor Aufnahme eines Studiums an der Uni -GH Paderborn vorlagen bzw . diese nicht explizit erhoben werden .Auch die aktuellen Postanschrif¬ ten geben keine verläßlichen Informationen ,da viele Studierende zu Beginn des Studiums eine Wohnung an den Standorten der Uni -GH Paderborn oder in der Nähe derselben bezogen haben . Um trotzdem eine annähernde Aussage über die regionale Herkunft der Studierenden zu erhalten ,wurden deren Geburtsorte ausgewertet .Sie unterliegen allerdings dem Mangel ,daß evtl . spätere Umzüge der Stu¬ dierenden nicht erfaßt sind .Aus diesem Grund fehlen auch 285 Studierende in der Statistik ,die im Aus¬ land geboren wurden und mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben .
Herkunft der Studierenden -Europa - Staaten der ehem . Tschecho¬ slowakei : 3
•81 <u TS — <U i- .2 'S s -»-> <ji u 0> •a 4 ) ^ 9» ^ s , .2'S a-c =§3& 1i j> i ■3 C/3 3 B -g m 13 00 3 ^1 o o 2 =3 <S u 3« 1i
Anhang Wintersemesters 1995 /96 -Studierendenzahlen im Überblick -Alters -und Hochschulsemesterstruktur
WS 1995/96 Studierendenzahlen im Überblick Bezeichnung des Studiengangs Anzahl der Studierenden im ____ .'■.t Stdg 2. ifnd > Summe -Falle 1. FS 1. HS 1. FS HS> 1 1. FS Summe neu Fs"> 1 Summe "std '"1 -^— davon neu Integrierte Studiengänge : Chemie 464 g 472 52 £6C - t64 --- 57 Elektrotechnik 936 38 974 58 12 — 7C - 5 72 68 Informatik 1179 - 57 1236 72 25 97 -\- TÖ5 Ingenieurinformatik - Studienschwerpunkt Elektrotechnik 74 19 92 11 2 13 12 - 11 - Studienschwerpunkt Informatik 33 5 38 7 2 9 1 10 10 - Studienschwerpunkt Maschinenbau 15 6 21 J 2 £2e" '5 Mathematik 165 56 221 20 4 ■ ""- 54 1- 2E - 22 Maschinenbau 551 23 974 62 18 80 4 84 77 Physik 247 29 27« 25 5 30 30 57 rechnomathematik 43 453 55166 Wirtschaftsinformatik 348 " T1 359 - 66 - 5 - 7T - 2 - 71 - 74 Wirtschaftswissenschaften -- zusatzlich IBS 2660 445 91 7 2751 452 295 95 25 7 320 102 28 2 348 10^ 333 101 Wirtschaftsingenieurwesen 836 35 922 70 12 82 9 91 86 Summe Integrierte Studiengänge 8402 441 8843 84C 127 967 66 1033 968 Fachhochschulstudiengänge : Paderborn (hier : Informatik ) 2 2 Abteilung Höxter Landschaftsarchit . u. Umweltplanung 575 575 72 20 92 395 95 Technischer Umweltschutz 465 2 467 78 583 7 90 90 Summe Höxter 1040 2 1042 150 25 175 10 185 185 Abteilung Meschede Elektrotechnik (Nachrichtentechnik) 420 4 424 27 3 30 1 31 X Maschinenbau (Konstruk.-/Fertig.tech .) 243 3 24S 18 18 2 20 20 Wirtschaftsingenieurwesen 298 39 337 43 543 9 57 56 Summe Meschede 961 46 1007 88 8 96 12 108 106 Abteilung Soest Landbau 286 5G 58 Maschinenbau (Anlagentechnik) 452 - 3 - 455 - 39 - 3 - 43 - ^ Elektrotechnik (Energietechnik) 516 - 17 - 534 - 48 - 3 - 52 - c - m Ol - rrr DD Summe Soest 1254 21 1275 137 14 151 9 160 155 Summe Fachhochschulstdgänge 3257 69 3326 375 47 422 31 453 446 Lehramtsstudiengänge : 1118 22 1140 175 19 194 7 201 194 Sekundarstufe I 524 84 608 76 43 119 12 131 104 Sekundarstufe II 1451 165 1616 152 77 229 33 262 214 bumme Lenramissiuatengange ■jujs in JJÖ4 4UJ i jy D42 by4 Magisterstudiengänge : Allg. Literaturwissenschaften HF 31 NF 59 140 1.FS/HF 18 1.FS/HF 12 1.FS 30 Anglistik/Amerikanistik/DieZahlender N einzelnenFächer beziehensichauf dasgewählte Hauptfach(Me¬ dienwiss.+Pädag.-Nebentach)im 1. u höheren Studiengang:die SummederMA- 5tudiengange beziehtsichnurauf Studierendeim1. Studiengang 100 146 - 245 - TB"'- 25 - 43 Geographie 86 ..... — 2T - T07 - T2" - g-- 20 Germanistik 205 2Ö9 417 30 21 - 5T Geschichte 66 154 220 13 - 28" 41 Informatik - 3T - 3T 5 - c Medienwissenschaft Musikwissenschaft 1 50 381 5 382 55 5 85 85 5 Pädagogik 120 120 30 30 Philosophie 54 83 122 15 - H 9 24 Komanistik 54 128 182 13 38 51 Sozialwissenschaften iouristiK 34b 346 8b Bb' Summe Magisterstudiengange 5841 93 10BV| 139 60 199 14 213 1IS Diplomstudiengänge : Pädagogik 405 39 444 43 23 66 19 85 73 Sportwissenschaften 82 34 116 14 6 20 525 21 Summe Diplomstudiengänge 487 73 560 57 29 66 24 110 94 Promotionen : 518 22 540 3 79 82 7 89 54 Ergängzungsstudlen : Elektrotechnik 36 137 S 5 1 6 5 Maschinenbau 34 135 - c; - r D5 1 Summe Ergänzungsstudien 70 2 72 10 10 1 11 6 Zusatzstudien Sprach- u. Iiteraturwiss. Informations¬ und Textverarbeitung 13 4 Summe Über alle Studiengänge 974 17796 H6H7 491 2368 18S 2503 2258
WS 1995 /96 Studierendenzahlen im Überblick Bezeichnung des Studlengangs Regelstudienzeit ... Im 1. Stdg . %-An- teilja übrg . Stdg . ia J" nein ja nein Integrierte Studiengänge : Chemie 310 154 66,81% Elektrotechnik - TTA 4/U- 465 50,51% - TB- 22 Informatik - ZTT7 Ol / - EK^ boz 52,33% -J4 - 23 tngenieurinformatik - Studienschwerpunkt Elektrotechnik 74 100.00% 6 13 - Studienschwerpunkt Informatik 33 (0000 * 5 -- Studienschwerpunkt Maschinenbau 1b 100,00% 7 1- T -1 Mathematik 91 74 55,15% 37 19 Maschinenbau 482 469 50,63* 14 9 Physik 175 72 70,85% 21 8 Technomathematik 38 11 77,55% 3- T 1 Wirtschattsinformatik 290 56 83,33% 7 4 Wirtschaftswissenscharten - zusatzlich IBS 1395 - 1Q12 61.95% 88,76% - 72 ■j - TS q Wirtschaftsingenieurwesen - 55ö - 2S5 65,79% - 33 43 Summe Integrierte Studiengänge 5188 3214 61,75% 266 175 Fachhochschulstudiengänge : Paderborn (hier : Informatik ) 2 Abteilung Höxter Landschaftsarchit . u. Umweltplanung 361 214 62,78% technischer Umweltschutz 367 98 78,92% 2 Summe Höxter 728 312 70,00% 2 Abteilung Meschede Elektrotechnik(Nachrichtentechnik) 212 208 50,48% 22 Maschinenbau (Konstruk.-/Fertig.tech .) 126 117 51,65% 4-1 Wirtschaftsingenieunwesen 298 - HiV) IIAJ.IAJtO 13 26 Summe Meschede 636 325 66,18% 19 27 Abteilung Soest Landbau 237 49 82,87% Maschinenbau (Anlagentechnik) 250 2U2 55,31% 1-^ 2 Elektrotechnik(Energietechnik) 319 197 61,82% 10 8 Summe Soest 8C6 448 64,27% 11 10 Summe Fachhochschulstdgänge 2170 1087 66,63% 32 37 Lehramtsstudiengänge : Primarstufe 902 216 80,68% 12 10 Sekundarstufe I 317 207 60,50% 57 27 Sekundarstufe II 1Ö51 400 72,45% 112 53 Summe Lehramtsstudiengänge 72 /U azj 181 yu Magisterstudiengänge : Allg. Literaturwissenschaften inRglstd.zo 108 i 32 %-Antoil 77,14% Anglistik/Amerikanistik DieZahlender N einzelnenFächer beziehensichauf dasgewählte Hauptfach(Medienwiss.+Pädag Nebenfach)im 1. u. höheren 172 74 69,92% Geographie /9 28 73,83% Germanistik 245 112 58.75% Geschichte 160 ÖO 72,73% Informatik - 28~- 3 Sö,32% Medienwissenschart 345 37 90,31% Musikwissenschaft 38 1? 69,09% Pädagogik Studiengang;die SummederMA- Studiengänge 93 27 77,50% Philosophie 89 33 72,95% Romanistik beziehtsichnurauf Studierendeim1. 141 - /IT 41 77,47% Sozialwissenschatten lounstik Studiengang. 324 22 lö ,a4% Summe Magisterstudiengänge 774 220 77,37* 72 21 Diplomstudiengänge : Pädagogik 309 96 76,30% 30 9 Sportwissenscharten 49 33 59,75% 24 10 Surrene Diplomstudiengänge 358 129 73,51% 54 19 Promotionen : 442 76 85,33% 24 -2 Ergängzungsstudien : Elektrotechnik 23 13 63,89% 1 Maschinenbau 24 10 70,59% 1 Surrene Ergänzungsstudien 47 23 67.14% 1 1 Zusatzstudien Sprach - u. literaturwiss. Informations¬ und Textverarbeitung 112 Summe Über alle Studiengänge im 66,87% 63i 343
-86 - <o o> U) O) O) L. a> ■*- > tn o> E a> S2 a> 4 - 1 c £ E i_ 3 s £ 3 (0 a> E (i) (0 £ u CO Li. T3 C 3 (2 <D ie E.£ =-o 05 3 m W d) 5 E mogN ^ ^ iDinT - T- T- W (O N W O) O "«fr lO cm cn i- N (ON ^ NU ) ©WCJ > t- ^ ^ (MlßCOÖrOOBN COT- COi - COT- (J) T- qr T- T- T-^ CM t- NMtMO (DN0OCJ > roi r» tco O (D O) tJ- t- O) T— t— T— CO rNCO ^ UKDNOOOlO C\J ■«— r— t — | £ E.£cd cn o o co o CO CO (O CO N CO in CDf— CO (7) in m m in in in Ol Ol Gl Gl Ol Ol r - OCMO ) mmNtOO ) N ifiOCOOlOlflNfMOCn T- <NtMCOmcOO > CMlOCO OT - cMco ^jiocor -- oo <ji (0 (D <D (0 (D (D (D (DCDIO O) O) O) O) O) O) O) O) O) 0) Trowrococococo i- CMt- t- CÖCD ^ t- 00 CO U} CMO) CO CN OT - CMCO ^ WtDN r-- rr-- i-- r-- i-- r-- i-- 0) 0) 0) 0) 0) 0) 0) 0) co t- Tt m co co Ot - OOCOtJIO (DNCOO ) cocococococococococo 0) 0) 0) 0) 00 ) 0) 0) 0) 0) fliOiOCOtNO ) T- NT - S Or - fMc0 ^ i0 (DSC00 > TtTj - Tj- Tj- ^ ^ Tj- Tj- TfTj - 0) 0) 0) 0) 0) 0) 0) 0) 0) 0) O i- CNCO m io in w O) O) O) O)
-Gesamtzahl : Anzahl der Studierenden , die als Haupthörende im 1. Studien¬ gang immatrikuliert sind einschließlich beurlaubter Studierender; -Erstsemester : Anzahl der Studierenden ,die im 1.Semester eines Studiengangs (=1. Studiengangssemester ;bei Fächern :1. Fachsemester )als Haupthörende immatrikuliert sind ;hierin eingeschlossen sind Stu¬ diengangswechsler (bei Studiengangsstatisiken ) bzw . Studien¬ fachwechsler (bei Statistiken über die Fächer ), denen keine vo¬ rangegangenen Studienleistungen anerkannt wurden ; -Belegungen : Anzahl der Studierenden in einem Fach im 1. und weiteren Stu¬ diengang als Haupthörende; hierbei handelt es sich nicht um Kopfzahlen ,da z . B .in den Lehramts -und Magisterstudiengängen mehr als ein Fach belegt wird ; -Hochschulsemester : Anzahl der Semester , die ein Studierender insgesamt bis zum aktuellen Semester an Hochschulen im Inland immatrikuliert ist , unabhängig von zwischenzeitlichen Wechseln ; -Studiengangssemester :Anzahl der Semester ,die ein Studierender bis zum aktu¬ ellen Semester im jeweiligen Studiengang eingeschrieben ist ; -Fachsemester : Anzahl der Semester ,die ein Studierender bis zum aktuellen Se¬ mester das jeweilige Fach belegt hat ; -Studierende innerhalb der Regelstudienzeit : Anzahl der Studierenden je Stu¬ diengang oder -fach , die sich im aktuellen Semester aufgrund ihrer Anzahl Fachsemester innerhalb der Regelstudienzeit des je¬ weiligen Studienganges bzw . Faches befinden ; diese Zahl gibt keine Auskunft über den Anteil der Abschlüsse innerhalb der Re¬ gelstudienzeit . Weitere ,nur partiell relevante Erläuterungen sind im Rahmen der jeweiligen Statistik aufgeführt . Den Auswertungen der Studierendendaten liegen die Zahlen vom 11 . 11 .96 (Stichtag für das WS 1996 / 97 )zugrunde . Es handelt sich bei den Quellen ausnahmslos um Datenmaterial , Statistiken und Sonderauswertungen des Verwaltungsrechenzen¬ trums der Universität -Gesamthochschule Paderborn .
Studienmöglichkeiten an der Uni -GH Paderborn Teil 1 Promotions - Zahlen s . Studiengang mit den angebotenen Regel¬ Studienabschluß Studienrichtungen bzw . Studienfächern studienzeit mögl .zum Seite Lehramtsstudiengänge Primarstufe : Deutsch , Kunst, Mathematik, Musik, ev. Religions¬ lehre, kath. Religionslehre, Sport, Textilgestaltung , Sachunter¬ richt Gesellschaftslehre (Lembereich ), Sachunterricht Naturwis¬ senschaften /Technik (Lembereich ) 6 Semester + 1 Semester Prüfungszeit erste Staatsprüfung für das Lehramt nach ange¬ messenen , auf die Pro¬ S. 33ff., 40, 76f. Sekundarstufe I: Chemie , Deutsch , Englisch , Französisch , Geographie , Geschichte , Hauswirtschaftswissenschaft , Kunst, Mathematik, Musik, Physik, ev. Religionslehre, kath. Religions¬ lehre, Sport, Textilgestaltung 6 Semester + 1 Semester Prüfungszeit erste Staatsprüfung für das Lehramt motion vorbe¬ reitende Stu¬ dien möglich (§ 94 (2) b UG) S. 33ff., 41f., 76f. Sekundarstufe II: Chemie , Deutsch , Englisch , Französisch , Geschichte , Informatik, Kunst, Mathematik, Musik *), Pädagogik , Philosophie, Physik, ev. Religionslehre, kath. Religionslehre, Spanisch , Sport; Berufliche Fachrichtung : Elektrotechnik, Maschinentechnik , Fer¬ tigungstechnik , Wirtschaftswissenschaft 8 Semester + 1 Semester Prüfungszeit erste Staatsprüfung für das Lehramt Promotion mög¬ lich; Ausn. It. Promotions¬ ordnung (§ 94 Abs . 2 Satz 2 u. 3 UG) S. 33ff., 43ff., 76f. Magisterstu diengänge Germanistische Sprachwissenschaft Ältere deutsche Litertaurwissenschaft Neuere deutsche Literaturwissenschaft Anglistische Literaturwissenschaft Amerikanistische Literaturwissenschaft Englische Sprachwissenschaft Romanistische Sprachwissenschaft Romanistische Literaturwissenschaft Allgemeine Literaturwissenschaft Geschichte Geographie (auch mit Studienrichtung Tourismus ) Philosphie Musikwissenschaft 9 Semester Magister Artium (M.A.) Dr. phil. S. 47ff., 76f. Pädagogik . , ,., Diese Fächer können Informatik M „ nur als Nebenfacher Medienwissenschaft belegt werden ! Kulturwissenschaftliche Antropologie Diplomstudiengänge Erziehungswissenschaften 9 Semester Diplom-Pädagoge Dr. phil. S. 54, 75 Sportwissenschaften • 8 Semester Diplom- Sportwissenschaftler Dr. phil. S. 54, 75 Integrierte Diplomstudiengänge Wirtschaftswissenschaften Abschluß 1: International Business Studies Abschluß II: Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Wirtschaftspädagogik 7 Semester 9 Semester 9 Semester 9 Semester Dipl.-Kaufmann Dipl.-Kaufmann Dipl.-Volkswirt Dipl.-Handleslehrer Dr. rer. pol. Dr. rer. pol. Dr. rer. pol. S. 24f.t 74 Wirtschaftsingenieurwesen Abschluß II: Fertigungstechnik , Automatisierungstechnik 9 Semester Dipl.-Wirtschaftsingen . Dr. rer. pol. S. 24f., 74 Wirtschaftsinformatik Abschluß II: 9 Semester Dipl.-Wirtschaftsinfor - matiker Dr. rer. nat. o. Dr. rer. pol. S. 24f„ 74 Mathematik Abschluß 1: Abschluß II: 7 Semester **) 9 Semester Dipl.-Mathematiker Dipl.-Mathematiker Dr. rer. nat. S. 24f., 74 Technomathematik Abschluß II: 9 Semester Dipl.-Mathematiker Dr. rer. nat. S. 24f., 74
- 8 - Studienmöglichkeiten an der Uni -GH Paderborn Teil 2 Studiengang mit den angebotenen Regel¬ Promotions - Zahlen s. Studienabschluß Studienrichtungen bzw . Studienfächern studienzeit mogl .zum Seite Informatik Abschluß 1: 7 Semester **) Dipl-Informatiker —IS. 24f., 74 Abschluß II: 9 Semester Dipl.-Informatiker Dr. rer. nat. Physik Aher h11iR1' rAUbuniujoi. 7 Semester ) Dipl.-Physikingenieur )" Aht-r-hlliRII- ADSCiliUliII, 9 Semester Dipl.-Physiker Dr. rer. nat. Chemie Abschluß r Chemische Laboratoriumstechnik , Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe , Kunststoffe 7 Semester **) Dipl.-Chemieingenieur **" )S. 24f., 74 Abschluß IT Chemie, Chemische Technik 10 Semester ) rv Dipl.-Chemiker Dr. rer. nat. Maschinenbau (Paderborn ) Abschluß 1; FortiniinnQtor*hnil^ l^nn^tn iktinnQTorhnilr\/prfahr**n^-/ rcl ULjUliyblcOI|[]]|\, r\UIJallUrMIUIlaLGUlIIIIA, vtri1dlIIcl10-/ 8 Semester ***) Dipl.-Ingenieur *"**) Kunststofftechnik S. 24f., 74 AhcrMiifl II' ttD5CnlUliII. Fertigungstechnik , Konstruktionstechnik , Verfahrens-/ 10 Semester ***) Dipl.-Ingenieur Dr.-Ing. Kunststofftechnik Plplrtmfar *hnilr fPaHArhnmk CllGAtlULcv^JIilin fraUCIUlllllf Abschluß 1' Automatisierungstechnik , Informationstechnik 7 Semester Dipl.-Ingenieur ).., Abschluß IT AutomatisierungstechniK Informationstechnik 9 Semester rv Dipl.-Ingenieur -r\- ng.- Ingenieurinformatik - Schwerpunkt Maschinenbau Abschluß II: 9 Semester Dipl.-Ingenieur Dr.-Ing.S. 24f., 74 Ingenieurinformatik - Schwerpunkt Elektrotechnik Abschluß 1: 7 Semester Dipl.-Ingenieur —)S. 24f., 74 Abschluß II: 9 Semester Dipl.-Ingenieur Dr.-Ing. Ingenieurinformatik - Schwerpunkt Informatik Abschluß 1: 7 Semester Dipl.-Informatiker "")S. 24f., 74 Abschluß II: 9 Semester Dipl.-Informatiker Dr. rer. nat. Fachhochschulstudiengänge Landespflege (Höxter ) 7 Semester " ) Dipl.-Ingenieur (FH) S. 28, 31, 74 Technischer Umweltschutz (Höxter ) 8 Semester **) Dipl.-Ingenieur (FH) nach angemes¬ S. 28, 31, 74 Elektrotechnik (Soest ) senen , auf die Elektrische Energietechnik ; Automatisierungstechnik 7 Semester **) Dipl.-Ingenieur (FH) Promotion vor¬ S. 30f. 74 Elektrotechnik (Meschede ) bereitende wis¬ Nachrichtentechnik ; Informationsverarbeitung 7 Semester *") Dipl.-Ingenieur (FH) senschaftliche Studien (§ 94 Abs.2 d UG) oder einem S. 29, 31, 74 Agrarwirt schaft (Soest ) 7 Semester Dipl.-Ingenieur (FH) S. 30f., 74 Maschinenbau (Meschede ) Konstruktionstechnik; Fertigungstechnik 7 Semester " ) Dipl.-Ingenieur (FH) Ergänzungsstu¬ S. 29, 31, 74 Maschinenbau (Soest )/ dium gem . § 87 Produktionsautomatisierung ; Aniagentechnik 7 Semester **) Dipl.-Ingenieur (FH) Abs. 4 UG S. 30f. 74 Wirtschaftsingenieurwesen (Meschede ) 8 Semester ™) Dlpl.-Wirtsch .ing. (FH) S. 29, 31, 74 Aufbau -, Zusatz -und Ergänzungsstudien Maschinenbau (nur für FH-Absolventen) 5 Semester Dipl.-Ingenieur Dr.-Ing. S 55, 74 Elektrotechnik (nur für FH-Absolventen) 5 Semester Dipl.-Ingenieur Dr.-Ing. S. 55, 74 Legende : *) - Einschreibungen für Sekundarstufe IInur an der Musikhochschule Detmold **) - zusätzliches Praxissemester möglich (für Wirtschaftsingenieurwesen , Meschede , und Technischer Umweltschutz, Höxter, obligatorisch) *" ) - Regelstudienzeit steht tt. UG vom 03.08.1993 unter Vorbehalt einer entsprechend geänderten Prüfungsordnung ' ***) - nach anschließenden , angemessenen , auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern ist Promotion möglich (§94Abs . 2bUG )
Die Gesamtzahlen
11 c 0) £ (TS N £ O T3 C CD i_ .2 '■5 3 + j 0) !— cd ■ö a c 3 o I c UJ cn 0) LÜ E CDLO CNCM" S # ■*t&-~
Die Standorte (incl .Fachbereichs -Statistik )
_ ■
-21 - □ N CD U c :(C o c CD ^ 3 a c 3 TO N 1 « V) <D C5 « 0) £ 0) (0 •*-» 2 tu Summe über alle Studiengänge 16.457100,0%! 1Summe der übrigen Studiengänge LT) LT) 0,94% Dl C CJ Dipl.-Studiengang Sportwiss . CD CD ereStudi Zusatzstudien (2) O Weit Ergänzungs¬ studiengänge (1) CD LT) Promotions¬ studiengänge CO r— in # 3 ro Dipl.-Studiengang Erziehungswiss . CO CO 2,63% Magister¬ studiengänge 1 .133! 6,88% =TT a Lehramts¬ studiengänge 3 .19319,40% _ Fachhochschul¬ studiengänge 2 .96418,01% Integrierte Studiengänge 8 .00648,65% Summe über alle Studiengänge 2 .3131 100,0% 1Summe der übrigen Studiengänge CM 1,04% tn B u Dipl.-Studiengang Sportwiss . CD ereStudi Zusatzstudien (2) O Weit Ergänzungs¬ studiengange (1) in Promotions¬ studiengänge CD r- 3,42% Dipl.-Studiengang Erziehungswiss . CD CD 2,85% Magister¬ studiengänge OJ O CN 8,73% Lehramts¬ studiengänge CD CO 21,14% Fachhochschul¬ studiengänge CM m CO 15,22% Integrierte Studiengänge 1 .10147,60%
- 23 - Die Integrierten Studiengänge
Veränderung ge¬ genüber Vorjahr i r c-7,13%| -5,39%1 2,81%| 9,33%I 32,13%| -16,81%| -14,89%) -17,21%f -10,57%| -12,99%| 13,86%| Summe Über alle Studiengänge CNu H ' n in l«CN CO "CO3o CT) CO in 2.028 CO CNO) ^CO CNCNt v- CI -- c 1.101 Summe übrige k Studiengänge O) cD CD •1CDCO r-- CO COco CT) CO Oco oco COCOin u CT) 0i co 3 CO Techno¬ mathematik fls 1' l J - :ro 3":'o "0!32;44!2 in co «- ;cn;ro 8CD 46!31;46;8 to -in -in ; ^ :Ö :i'ri': ■V:co:CN: Sfj^f jtN-CM■ QifflTS : CO:(M:C0: Physik CO;0 cn:u 0:34:49! S o iö in n7 O0!32;43; 034j63: 0!37!58; 35-39-47; Mathematik t- :C T [t~ 1 1 Summe o ;c Schwerpunkt Maschinenbau Ol COcN"|'5i '*¥"| Schwerpunkt Informatik Töi ictV;in ! Schwerpunkt Elektrotechnik cn'CNaBf£ ] Wirtschafts¬ ingenieurwesen 9a COCO co CT) CD CN CN T CT) o COO r>- •0- CO r T- O g co J r- - davon IBS O oCNC CT) C !| Wirtschafts¬ wissenschaften co ci CO0 in uIi cn Ol T o CD tn Q in TT CN sOl $CDCN in 5CT) $cn r 3?j fc r in Wirtschafts¬ informatik CO in CO CDsr-- mCO CDcd h Maschinenbau in u CT) ■ ri 3 ■JCNco TT CDCT) CT) CO CN CO in CNCN o in CN%COD C dl ai •- ) CD Informatik CN<llco CT) r-- o r~ CD O CN2CD 3CN t rin CDin rm c- CN ) O Elektrotechnik M" ° cn ri £ J CN2CD COin rco CN in CO CN CO CO CNCO CN CT) COco CNCNc o r-) CT) - r-- Chemie co u Ol c■) CO Jin CNco CD CT) co cn TCT) CNO COco Ol CNco c in ui« §82/83 84/85 85/86| 86/87| CO CO CO Ol CO co CO89/90| 90/91| 91/92| 92/93| CT) CO CT) 94/95 96/97
- 25 - Veränderung ge¬ genüber Vorjahr £ c ^ r r11,52%| 8,35%1 EPeP co ai COCO CD 13,76% 4,66% 12,31% 531% 2,74% -2,68% -5,15% -6,12% -4,71% Summe über alle Studiengänge o U rp O) 0 CO■* J CN ■) O) S co r lo 5? CO in 6.2126.7027.624 7.9798.96194379.6969.436 8.9508.4028.006 Summe übrige , Studiengänge in u CMc co o1 3: i i to co CD CO co r-- Ol CO co «- in ip in in o ^- ■tftf in in o co r» 3} T- Q m co co COt- COCO in in Techno¬ mathematik lo ro CO:COm Iro ;co;-- CN:cO:*T:CDh-iooiuj CD:(D:in OliO = T :in ; Physik ■n:o S>-C — c CNII' t>~-a ; .m j :cn O :in .tt cn;cn*;cn CO:CN:<r- :CN ?F;xj-:h- :eo CN•CN;CN•CN CO?IdTÖV*CO r- ;CO;o CO :0 r~:h- :co CN;CN-CN 3):cö';ö 1- -Ol-f*- CM f- CO: T r,- : CN-CN; in 'ai * co-in .■ cNiin; Mathematik ~:in :co i»tt ;co in (D-CO Ingenieur-Informatik Summe o ;o ;o o O -O o ;o ;o ;o ■r- :in :CN co|r^ |o Schwerpunkt Maschinenbau iriV^ '-ö " in ;r-'- Schwerpunkt Informatik ■Ü-:CO;'tb* r- :CN;CNco:T : ^ 'a * -Ol• Schwerpunkt Elektrotechnik CN<:- :T^j* Wirtschafts¬ ingenieurwesen sO CO a> T CN CO CDCO co in ^ in (D N CO r—co n CDCNCDT co r» co h~ - davon IBS f CO CD^ CNCO in co 3 CN in Wirtschafts¬ wissenschaften Ol c o c COT c iES - CN -1 CN CN CO CN cd in Ol CN T CD CNCN2.9532.9383.3263.4193.455 33623.2193.1053.129 Wirtschafts¬ informatik n. co in COCOCO■»—O CN COCOt- CNCNCO COCN co COCO Maschinenbau T- c o ^ co r- J O) r cd - co Ol 5) in cd COCO cn a> N CMCO(N to cn co O CNCNK «- IQ in co in CN O ir- in o Ol CO Informatik CM*- COc ^ p - LO i%rtN to COOl r-- rh- CO COCNCN i—Ol O r i- N cn co co O) N U CNCNCN Ol *- roi o Elektrotechnik ES i§ 1 o CO o^ o o ■sf>- N N O) -3" T O O t—CNCO *-> O r- O COCD CO o s s Ol CO ...Chemie co t co c CNC r co 5§o 1CNO oco rcd t- ? t P r in in in co Ol o o tcn co in in T CO § § %cn ■< CO0 cn ? co a r in ;1 3 co co in CO86/87 87/88 88/89 89/90 90/91 91/92 92/93 93/94 94/95 95/96 96/97
Summe über alle (D Studiengänge O cd Wirtschafts¬ T s . Iingenieurwesen h- Wirtschaftswissen¬ 04 schaften (incl. IBS) ro NIMI Wirtschafts¬ informatik CO CO ITM Technomathematik o m Q. Physik c\i IMB Maschinenbau o CO £Mathematik S Summe in rmai Schwerpunkt r*~ Maschinenbau Schwerpunkt h~ Informatik ^3- Schwerpunkt Elektrotechnik o O) Informatik 1 .091 h UJ Elektrotechnik TT CO CO ÜChemie CO o Summe Uber alle Studiengänge 1 .101 Wirtschafts¬ ingenieurwesen CO r- \ww\Wirtschaftswissen¬ schaften (incl. IBS) hr- LO NIMI Wirtschafts¬ informatik t*- 1 E 1—Technomathematik m M—Physik in OJ IMB Maschinenbau 5 SMathematik T OJ 1 i Summe £ CO Schwerpunkt Maschinenbau T Schwerpunkt Informatik LO Schwerpunkt Elektrotechnik LD Informatik CN O t Elektrotechnik 03 r- Chemie in T
Die Fachhochschul - Studiengänge
- 28 Entwicklung d.Studierendenzahlen in den FH -Studienqänqen Abteilung Höxter _ Erstsemester WS Architektur Bauingenieur¬ wesen Landespflege Technischer Umweltschutz Summeder Studiengänge Veränderung i .Vgl.zumVorj. 82/83 92 57 81 230 ./. • 83/84 95 57 80 232 0,87% 84/85 77 69 81 227 -2,16% 85/86 68 53 96 217 -4,41% 86/87 51 47 61 179 -17,51% 87/88 47 40 77 164 -8,38% 88/89 58 58 -64,63% 89/90 80 89 169 191,38% 90/91 91 88 179 5,92% 91/92 92 87 179 92/93 76 97 173 -3,35% 93/94 83 82 165 -4,62% 94/95 100 86 186 12,73% 95/96 92 83 175 -5.91% 96/97 92 54 146 -16,57% WS Architektur Bauingenieur¬ wesen Landespfiege Technischer Umweltschutz Summeder Studiengänge Veränderung i .Vgl.zumVorj. 82/83 285 227 315 827 ./. 83/84 319 244 357 920 11,25% 84/85 332 260 348 940 2,17% 85/86 297 272 399 968 2,98% 86/87 291 265 387 943 -2,58% 87/88 258 230 401 889 -5,73% 88/89 216 209 415 840 -5,51% 89/90 141 121 430 89 781 -7,02% 90/91 96 71 456 167 790 1,15% 91/92 50 17 488 242 797 0,89% 92/93 554 346 900 12,92% 93/94 555 408 963 7,00% 94/95 561 448 1.009 4,78% 95/96 575 465 1.040 3,07% 96/97 581 437 1.018 -2,12% -2,68% -S,73% -6,51%
29 - Entwicklung d.Studierendenzahlen in den FH -Studiengängen Abteilung Meschede Elektrotechnik*)|| WS Maschinenbau**) Wirtschafts¬ ingenieurwesen Summeder Studiengänge Veränderung i.Vgl.zumVorj. 82/83 129 72 201 ./. 83/84 163 89 252 25,37% 84/85 151 94 245 -2,78% 85/86 139 64 203 -17,14% 86/87 144 72 216 6,40% 87/88 150 84 234 8,33% 88/89 150 117 267 14,10% 89/90 178 135 313 17,23% 90/91 163 165 328 4,79% 91/92 125 96 221 -32,62% 92/93 84 49 26 159 -28,05% 93/94 65 40 41 146 -8,18% 94/95 45 2a 61 134 -8,22% 95/96 30 18 48 96 -28,36% 96/97 18 17 26 61 -36,46% *) Studienrichtungen Informationsver¬ arbeitung, Nachrichtentechnik " ) Studienrichtungen Fertigungstechnik , Konstruktionstechnik Elektrotechnik*)I WS Maschinenbau**) Wirtschafts¬ ingenieurwesen Summeder Studiengänge Veränderung i.Vgl.zumVorj. 82/83 343 253 596 ./. 83/84 431 299 730 22 ,43% 84/85 507 325 832 13,97% 85/36 573 319 897 7,81% 86/87 593 314 907 1,11% 87/88 620 297 917 1,10% 88/89 678 356 1.034 12,76% 89/90 719 415 1.134 9,67% 90/91 744 506 1.250 10,23% 91/92 734 516 1.250 92/93 691 486 27 1.204 -3,68% 93/94 596 399 120 1.115 -7,39% 94/95 510 325 248 1.083 -2,87% 95/96 420 243 298 961 -11,27% 96/97 343 196 308 847 -11,86% rSS . 14'10' 6,4«%8'2* SU 17,23% 4,79% & & Ü)U)& 17 14% i'-Vgl-zum Vorjahr m^ cp •* .1S%-8,22% Gesamtzahl
- 30 Entwicklung d.Studierendenzahlen in den FH -Studienqänqen Abteilung Soest Elektrotechnik•)| | - •: - : WS Agrarwirtschafl Maschinenbau**) Summeder Studiengänge Veränderung i.Vgl.zumVorj. 82/83 97 106 102 305 ./. 83/84 103 84 111 298 -2,30% 84/85 94 104 103 301 1,01% 85/86 80 85 99 264 -12,29% 86/87 90 85 116 291 10,23% 87/88 93 86 129 308 5,84% 88/89 95 68 123 286 -7,14% 89/90 123 71 149 343 19,93% 90/91 134 97 161 392 14,29% 91/92 99 74 125 298 -23,98% 92/93 94 73 98 265 -11,07% 93/94 90 46 59 195 -26,42% 94/95 63 60 64 187 ^t,10% 95/96 52 56 43 151 -19,25% 96/97 58 61 26 145 -3,97% *) Studienrichtungen Automatisierungs¬ technik, Elektrische Energietechnik " ) Studienrichtungen Produktionsauto¬ matisierung , Anlagentechnik Elektrotechnik')| WS Agrarwirtschafl Maschinenbau**) Summeder Studiengänge Veränderung i.Vgl.zumVorj. 82/83 298 403 350 1.051 ./. 83/84 362 390 401 1.153 9,71% 84/85 399 415 446 1.260 9,28% 85/86 404 419 468 1.291 2,46% 86/87 421 399 522 1.342 3,95% 87/88 430 390 569 1.389 3,50% 88/89 463 384 606 1.453 4,61% 89/90 502 390 651 1.543 6,19% 90/91 572 390 675 1.637 6,09% 91/92 582 360 688 1.630 -0,43% 92/93 604 356 665 1.625 -0,31% 93/94 628 328 573 1.529 -5,91% 94/95 569 307 503 1.379 -9,81% 95/96 516 286 452 1.254 -9,06% 96/97 467 271 359 1.097 -12,52% in ü3 £- tg co | S » g> ■sf i7> <3 1-^ CO CO CO CO dl> -2,30% ß & LP -7,14% i.Vgl. zum Vorjahr -12,29% ßnc5 -4,10% <tv -3,97% Gesamtzahl 3.95% 350 .A 81* !^ %i5 9% !'46% at\is ,Va fl rw &ß0LP LD LU ~r -0,43% -0 ,31% i.Vgl. zum Vorjahr p -«,91% ^ 8^ -9,06%
c CD O) c :C0 O) c (1) TJ 3 +■> CO 0) +■> E CO l _ x: © c CD T3 C c CD D) C 3 O ) 0) CD m CD ■ö O ) c 3 J* ü 1 c Li] - 37 - ster Isummel CO CM xf" CD xr o xjxr CO LO ^ CO r— CO o IO rr-- CD 5f CO CD LO Oo CO CN CD 5"fr (O CN LO LO CO CD LO tt V. OJ E £ 2 (0 CD Me¬ CO CT) r— r-^ CO fr CD LO fr LO fr- CD CO h* r*- CO CO CO CO roCO ^CD CN CO CO E | JZ CO oj CN CO CN in CO CT) CO CD in CO CD CO ■fr CN CN CO CN CN CD CD CN CO CO CN CO CO ■fr CN CO o E CD in JZ in xi¬ co CO CO o CO LO CO CO fr- CD CO r-- xj- "fr LO LO LO CO r- CO CN CO o CD O -3" o o CO Li. CO xf" CN oO) r- CN LO CO mCN CD hloCD r-OCO CD CN LO CO h- CD CO o £in CN CO LO CN r- *~CO LO r- CD CN CN LO CN CN m CN CO CN CO CN xt CO cc r- Q. -j co CD CO CN CO CO CN 5 CN in oi CO CN CN CO CO CT) LO »fr l** CD o CO h- ■* CO CO "fr CN O LO CD CO O CO LO o 0. _4 Mathemati l- 2 o E E 3 co r» CD CO CD CO CD CD cdo "fr CD CN CO CO •fr LO CN o CD CN o ■fr CO CD O "fr CO CN CO fr CN :5£ CA > H sz. ü_b. o E E 3 CO LO CN CD r- LO O CN r-CO CO CN r- Ol rin CD E cu U5 CO r*- r-~ CT) IX) O in o CO fr xf CT) CD CD CN ■frr- LO CO fr- LO LO "fr V 01 E 0) V) co CO xjoLO CO oLO ■* ■fr Or*»CN j= cj CO IX. CO cd CD CO LO CO oh- O CN CN h- CN CN CN CT) CN CN CN ■frLO CO JZ CJ CO u. (0 CO xr LO LO CO "fr CO LO LO CO «— Q_ _ l ■5- o»fr CO CO xj- CO CD co oin CD LO CO CN CD CD CD xr CO CN "fr xf CO CO CO CO CO 0. _J CO 3 co CO CN CO xr CO CO CO LO CO CO CO CO in CO r- CO CD CO CO CO CO CD CO CO CO O cd cd CO a o CD CN cd 0) CO CD tN O) ^ CD CO CD LO CD fr CD CD 5 LO CD 01 CO CD co 5CO CO CN CO fr- CC. CO CO LO CO X? CO CD 09 tri CO r- CO CD CO CO CO s CO CD CO CO CO o Ol CD CO CD o CT) CN CD CD CO CD CN CD fr 2 CO CD LO CD ■5 CT) CD 0) LO CD l>- 01 CO CD Kunst ä U) 0) E 01 in sz o CO u_ c jSummel CO CO CN CN CD CN CD CN CN * CO CO CO CO CO iO LO LO r»iO o CN CD CO CN o CD CN in m CN CD LO CN CD CO CN CO CO CN gogik QJ W Ol E E D CO 5LO xj- ■<* CO CD CO r- CO CN CO CO CMCD CN CD CN CO OOO oLO CD Ol CO (0 CO oCN CD CD CO r- Ol CD LO <tf CD ■* 1^- r- O) CO CN LO Xj" xt in x}- CO r- CD CD CO 0) E Q> W JZ Li CO Ii. c r CO r- CD o CO CO LO CO LO o ^CN CO LO O CD ^J- CN CN CN CN CN CO CD CN CO Ol LO CO CO LO r».■^t h- CO CD CD CO CD CO CD CO CD m mO LO o CD Ol LO CO LO xr CD CO tjco xjr*- rh- CO CO CO CN CD CD in mm xr 5 Q. -J CD in CO CN xr o CO CN CD h- CN LO CO LO ^O LO CN LO CD CN ■* CN COm CO a _j o CM r-~ CO CO r- CD CN LO CO CO CO xf CO -3- xf CO CD T o Vi CD E CD CO JZ CJ cö Li- 0) E E 3 CO CD CO m CMCN CO CO LO CN Ol CN LO Tt ■5- o CO m CN CO CN CD CO CN CN re T3 -.m Q . ^ '<fl 3 s & Vi OJ E 0) V) -C CJ re U. OJ E E 3 CO CO CD CM CO co r-- xl- CN CD CN Oin CN CO CO o CN xt- CO h- CN o CO r- CD CN CN CO CN (0 CD CO Einschreibungen für S IIseit WS S4/S5 nur noch an der MHS Detmold möglich CO CD CN CD CD CN "tf CD CD CD CD CN CN CD -3- CO CN CD CO LO rxl- CO r-CO co r^- LO LO CL _ J -<r CO CN CO CD CO CD CN in xtxj- CNh- £L _ l CO CN in CO CD h- CD CO CN ^3- CO r- CD CO 3 co CO CN CO CO CO CO m CO •5 CO CD CO LO CO rco CD CO CO CO h« CO CT) CO CO CO o CD CD CO Ol o CD CN CD Oi CO CD CN CD 03 CO CD LO CD ^ CD CD CD in Ol CD CO Ol iCO CO CN CO xt- CO CO CO LO CO CO CO CO in CO l< CO CD CO CO CO CO O) CO CO CO O CD CD CO CD O CT) CN CD CT) CO CD CN CT) xj- 0) CO CD LO cxf CD CD CD LO CT) CD CD CT) :slehre l .-n.FSl 0. - I CO CD CO CD CO LO in CO CO CO CN xjr- CD CMo CO CO h- CD CD CD CO CM O CO CN O LO CN CO CD CN az Ilscha CO Li. 0. _J LO r-CD oCD CD CMr-- ■«tr-- mCD COo CD CO h- CT) CO CO xf o xj- (/> CD üCO CO T COm CO CD CO r-~ 00 CO CO CD CO o CD CD CN CT) CO CT) xf CT) LO Ol co CDOl CD _ l 1CN CO CO CO xf CO in CO CD CO h- CO CO CO CD CO o CT) CD CN CD CO CT) xf CDin CDCD CD JZ ü co c V in in 1 3 •*-» (0 Z ffl CO S
38 ! « n o I- je u </> ililHHI a ässf ^ss I slsls III S88 Häääl ssssls 11 CO Ol s¥s sjs ^ ^lä « i II ä f SS £ S BIS SS siiiiis SS co ^ * SSP sfä 1 1s s I S |5 w m ü> c CO > w I = | CM Ü SlslslSISi ? bsr in co r*- III SR ° R S§ II sls ls la ls ls öf : ! S£S slflS p1r I! lilyl IslslsNs i ^» s | sW¥ässssss ässssssfsIII i Sil S ll: | S [g|g|e| S |K |K | g|3|g sää m■* !II I äUIälsIslK I mtf= I £Mä m I! » To S
SlBlS SSSS SSSSlSsISSTSSS saäsl älä SSBPSSäfä o ö lä aiäiäisis SSS ? 75"^ 355888 SSSfS äääs I SS ^ ^ ■ffl slspp * II ätäläs I _ IsUslsIgls E IFWp IIS cn m gl3 | fe | 3 | 8|S | 3 | 3 5 5 »sä SST» sässäffl II wem ääs älSSSS mfm ! ra ? slst " ™° 39 • I C £- s | || s | & | a | !s |5 | 3 | s | a f s sssgg sssst ?&g —— släll äCö" CvT 2äs ; TTnP a ss i ! .Ypjslä f Ii s ässsllss HI STSlS IUI filllWl äss II als SIII ! "ä: ss III mäp 1
- 40 - Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Primarstufe Wintersemester 1996 /97 Pos .rracn - Schwörpunktfach r ], racn - wsitßres Untsr - Fach - weiteres Unter¬ Anzahl kiv nr . M. Nr .richtsfach *}u. wr. richtsfach *)Studierende 1611 Sachunterricht II.. ..L I.. U-.. Gesellschaftslenre 105 hlt«4Un .,, -,411- Mathematik 36 Deutsch 247 2 36 Deutsch 105 Mathematik 86 rk Religionslehre 178 3 614 Sachunterricht Naturwissenschaft 105 Mathematik 36 Deutsch 130 436 Deutsch 1Q5 Mathematik 116 Textilgestaltun 90 5 98 Sport 105 Mathematik 36 Deutsch 67 6 36 Deutsch 105 Mathematik 53 ev . Religionslehre 50 786 rk Religionslehre 105 Mathematik 36 Deutsch 45 836 Deutsch 105 Mathematik 98 Sport 35 9 105 Mathematik 36 Deutsch 86 rk Religionslehre 34 10 116 Textilgestaltung 105 Mathematik 36 Deutsch 31 11 113 Musik 105 Mathematik 36 Deutsch 28 12 53 ev . Religionslehre 105 Mathematik 36 Deutsch 24 13 91 Kunst 105 Mathematik 36 Deutsch 23 14 105 Mathematik 116 Textilgestaltung 36 Deutsch 21 15 105 Mathematik 36 Deutsch 98 Sport 14 16 105 Mathematik 36 Deutsch 53 ev . Religionslehre 10 17 36 Deutsch 105 Mathematik 91 Kunst 4 18 105 Mathematik 36 Deutsch 91 Kunst 3 19 113 Musik 36 Deutsch 53 ev . Religionslehre 3 20 113 Musik 36 Deutsch 86 rk Religionslehre 3 21 611 Sachunterricht Gesellschaftslehre 113 Musik 36 Deutsch 3 22 36 Deutsch 105 Mathematik 113 Musik 2 23 98 Sport 113 Musik 36 Deutsch 2 24 105 Mathematik 113 Musik 36 Deutsch 1 25 113 Musik 116 Textilgestaltung 36 Deutsch 1 26 113 Musik 36 Deutsch 98 Sport 1 27 611 Sachunterricht Gesellschaftslehre 105 Mathematik 53 ev . Religionslehre 1 28 611 Sachunterricht Gesellschaftslehre 36 Deutsch 86 rk Religionslehre 1 29 86 rk Religionslehre 116 Textilgestaltung 36 Deutsch 1 Gesamt : **)1 .053 •) Die Reihenfolge der genannten weiteren Unterrichtsfächer entspricht nicht der Reihenfolge der von den Studieren¬ den als 2. und 3. Studienfach belegten Fächer . **") Die Anzahl der Studierenden differiert von der Gesamtzahl der im 1. Studiengang eingeschriebenen Studierenden , da einige Studierende mit bereits abgeschlossenen 1. Staatsexamen sich erneut als Lehramtsstudierende mit lediglich einem Studienfach bzw. bei Primarstufe mit einem oder zwei Studienfächer immatrikuliert haben . Bei ihnen ist daher keine Möglichkeit für eine Auswertung bzgl. der gewählten Kombination möglich .
Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe I Wintersemester 1996 /97 TeiM Pos « Fisch -Unterrichtsfach 1 *}Fach - Unterrichtsfach 2 *)Anzahl Nr. Nr. Studierende ■\ 50 flnnn rctn H1P ucuyi oyji hc 36 Deutsch 43 250 Geograph i6 105 Mathematik 24 3 68 Geschieht© 36 Deutsch 23 498 Sport 50 Geographie 23 568 Geschichte 50 Geographie 21 g128 Physik 105 Mathematik 18 736 Dpi itarh uCUIj ^ I1 105 Mathematik 17 g 98 Sport 36 Deutsch 16 g 86 Rolininndphrp leath rxciiu ,IUIloici Iic , i\ ciu i. 36 Dptjtaph UCIi LOVjl1 15 10 98 Sport 105 Mathematik 15 11 50 onnranhio ocuy idpi iic 49 Englisch 13 12 68 p c ph ipht p UBoU HUIHC 105 Mathematik 13 13 72 Hauswirtschaftswiss . 36 Deutsch 13 14 49 Englisch 36 Deutsch 12 15 32 ("""hpmip ^ 1iCI1IlC 105 Mathematik 10 16 36 Ploi itcph UcULobl 1 116 Textilgestaltung 10 17 68 Geschichte 49 Englisch 10 18 91 Kunst 36 Deutsch 9 19 53 Religionslehre , ev .36 Deutsch 9 20 49 Englisch 113 Musik 7 21 59 Französisch 49 Englisch 7 22 91 Kunst 105 Mathematik 7 23 72 Hauswirtschaftswiss . 49 Englisch 6 24 72 Mai icwirtaphaftewiQQ ridliOWII ICHLOWlOO. 105 Mathematik 6 25 91 Kunst 116 Textilgestaltung 6 9fi Zu Aß OD Rolininnclohro kat h Piciiyiuiioieine , rvaui - 105 Mathematik 6 27 49 PnnÜQph i_ ily Mouii 105 Mathematik 5 28 59 Französisch 105 Mathematik 5 29 91 Kunst 50 Geographie 5 30 113 Mi i^ ik iviuo ir\ 105 Mathematik 5 ^ 1 O I oo Rolininnclohro ou r\ cllylul lolci IIC, cv . 113 Musik 5 32 116 Tpvtilnp ^talh inn 1CAuiy CTOLCl1LUiiy 105 Mathematik 5 oj **fi OD r^ot ite fh LJcUlbCI ) 113 Musik 4 34 50 Geoyraphie 32 Chemie 4 Tfi OD 50 f"üopinrap >hip OCUy 1a [JI IIC 116 Textilgestaltung 4 36 72 Hai iQwirtRphaftawi ^^ 1ICiUoWHloL/lIOILoVVIoo. 50 Geographie 4 37 91 Kunst 68 Geschichte 4 38 91 Kunst 53 Religionslehre , ev .4 **Q oa cm 3Ö Sport 68 Geschichte 4 40 49 Fnnlicph i_ ilyiioui i 116 Textilgestaltung 3 41 72 Uqi icvA/irfcphnftQwicQ nduawn looi iculowioo . 53 Religionslehre , ev .3 /lO 4Z yi Kunst 86 Rplininn ^ilphrf 1 kath rvciiyiui loic iic , nau i. 3 43 86 Rplininn <;lphrp kath r\ eii y luiioici iic , rvau i» 49 Englisch 3 44 PK ÖO Ooürtionclohrp kpth r\ cnyIUI loici iic , f\au •■ 68 Geschichte 3 45 86 RpÜnrnnQlphrp kath r\ ciiy iui loici iic , i\au i. 113 Musik 3 46 32 Chemie 128 Physik 2 47 59 Französisch 36 Deutsch 2 48 59 Französisch 113 Musik 2 49 50 Geographie 148 Sozialwissenschaften (Ai 2 50 68 Geschichte 113 Musik 2 51 91 Kunst 49 Englisch 2 52 91 Kunst 113 Musik 2
- 42 - Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe I Wintersemester 1996 /97 Teil 2 Pos . Fach - Unterrichtsfach 1 *}Fach - Unterrichtsfach 2 *)Anzahl Nr .Nr .Studierende 53 53 Religionslehre , ev .105 Mathematik 2 54 86 Religionslehre ,kath .50 Geographie 2 55 98 Sport 91 Kunst 2 56 98 Sport 128 Physik 2 57 32 Chemie 116 Textilgestaltung 1 58 36 Deutsch 128 Physik 1 59 36 Deutsch 148 Sozialwissenschaften 1 (auslaufendes Fach ) 60 49 Englisch 32 Chemie 1 61 49 Englisch 128 Physik 1 62 59 Französisch 32 Chemie 1 63 59 Französisch 50 Geographie 1 64 50 Geographie 113 Musik 1 65 68 Geschichte 59 Französisch 1 66 68 Geschichte 128 Physik 1 67 68 Geschichte 53 Religionslehre , ev .1 68 68 Geschichte 116 Textilgestaltung 1 69 72 Hauswirtschaftswiss . 32 Chemie 1 70 72 Hauswirtschaftswiss . 68 Geschichte 71 72 Hauswirtschaftswiss . 148 Sozialwissenschaften 1 (auslaufendes Fach ) 72 91 Kunst 59 Französisch 1 73 91 Kunst 72 Hauswirtschaftswiss . 1 74 91 Kunst 148 Sozialwissenschaften 1 (auslaufendes Fach ) 75 128 Physik 113 Musik 1 76 53 Religionslehre , ev .26 Biologie 1 (auslaufendes Fach ) 77 53 Religionslehre , ev .49 Englisch 1 78 86 Religionslehre ,kath .32 Chemie 79 86 Religionslehre ,kath .59 Französisch 1 80 86 Religionslehre ,kath .72 Hauswirtschaftswiss . 1 81 86 Religionslehre ,kath .128 Physik 1 82 86 Religionslehre ,kath .116 Textilgestaltung 1 83 148 Sozialwissenschaften 116 Textilgestaltung 1 (auslaufendes Fach ) 84 98 Sport 32 Chemie 85 98 Sport 113 Musik 86 98 Sport 53 Religionslehre , ev . 87 98 Sport 86 Religionslehre ,kath . 88 98 Sport 116 Textilgestaltung Gesamt **)489 •) Die Reihenfolge der genannten Unterrichtsfächer entspricht nicht der Reihenfolge der von den Studierenden als 1. und 2. Studienfach belegten Fächer . *■) Die Anzahl der Studierenden differiert von der Gesamtzahl der im 1. Studiengang eingeschriebenen Stu¬ dierenden , da einige Studierende mit bereits abgeschlossenen 1. Staatsexamen sich erneut als Lehr¬ amtsstudierende mit lediglich einem Studienfach (Primarstufe ein oder zwei Studienfächer ) immatrikuliert haben . Bei ihnen ist deshalb keine Möglichkeit für eine Auswertung bzgl. der gewählten Kombination möglich.
Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe II Wintersemester 1996 /97 Teil 1 Pos . Fach - Unterrichtsfach 1 *\ vi iivi *ivnwii f Fach - Unterrichtsfach 2 *)Anzahl Nr. Nr. Studierende ■i 1AO *fy Englisch 36 npi itc ^ h UcULaOI 1 73 o ZCO DO Geschieht© 36 [~loi itcoh UCULoL.11 63 Q 07Q i y Inf Arm atrlf IUIUi11IdLIft 105 M;ithpmatik iviou iicmrv 62 4 91 36 Deutsch 55 c o325 F-ortini innctpchnik rci uyui iyoic (ji Nur. 104 Maschinenbau 51 c D19fi IZÜ P h\/c i rllyblfc 105 Mfithprrmtik 1vlaU Id 1IGlLlrV 50 7 1Qft 30 Sport 184 W irt<ir h a ft w i <; vviiloisi iai lotvioo ■ 49 Q öK \ OD öi itc /^h UcU liLI 1 184 Wi rte rh afts wi *;^ VVIILOlslIOIUOV»IOO. 44 Q 349 E—nnJ fcph ci iyiibui i 184 Wirtschaftswiss . 43 m IU AR OD Rolrn innclohm Ifath ™fcjtlyIUIloltilIItii ftdUI. 36 npi itenh UCULOUyl1 43 •i-i i i RR Do Geschichte 49 Fnnlicph i_ iiy iiooi i 41 19 IZ 33 Französisch 49 Fnnli ^ rh [_ i|UlloLfl1 40 13 Q1 yi tft incl isunsi ^ 9 OZ P iäHan r\rtilc r dUdy UyIR 33 \H Qft yo Qrwirf ouun 105 Mathpmatik ivichiici iiaLir\ 31 ■\ K I0 C9 oz Pädagogik 36 rioi ttcfh UCUlobl 1 28 ■IC TD QQ yo Sport 9.R OD Ploi itcr *h L/CUloUl1 25 17 91 o Un?49 Englisch 23 1Q Iö QQ yo oport 49 FnnÜQph i—iiy moöl i 22 ■1□ iy CQ oy Französisch 36 Hol iteph L/CUloLsl1 21 on ZU K9 OZ Pädagogik 49 Pnnlicr "h L-\ iyiioui i 21 91 ZI 9C OD Deutsch 127 Philncnnhip n uiuciupi uc 20 22 98 Sport 52 Pädagogik 20 9 *3 ZO AQ H-y Englisch 150 Qnani <irh ofjai iioui i 19 9/1 £fk 1StA lö *f \A/ir4c*r*t*iaft -o\A/iGG VVIIlSClIdlLbWISio. 105 Mathpmatik JVJdLIIUI1laLII\ 19 25 32 Chemie 1n ^ Iuo P\/\cjthomatiU " IVIdLIlCllldUrv 18 26 184 Wirtschaftswiss . 1^ Pi Iou ^ nanicr "h Opal llbL.11 17 27 91 Kunst 1nc; Iuo ^A h om af ile IVIdlMcl1lall r\ 16 9Q Zö QR ÖD Dal ininnclahro lf£itH r\ clly IUIlolcl 11c . IsdLII. 49 Fnnli <?rh l_ liy iiooi i 16 9Q zy Qß yo Sport 91 Kunst 15 *5ft ou -1QA 1OH \/\/irfor "Kaftc \*/icc VVIlIbul 1dlloWloo , 182 Spez .WirtschaftslBhre 15 9i Ol CO DO Geschichte 59 Fr3n7ÖRi <!ph 1 OlIZ-UolJW 14 32 Ol yi Uiinrt rvunst 59 Fran7n ^ i^fh I 1ÖlIZ-LIOloU 1 14 33 48 Elektrotechnik mc ; lUO t\A hom at iV IVIdUIClMdLlN 13 34 52 Pädagogik -ihr tuo ^/lothomati ^ IvldU1bl 1ldUI\ 13 35 86 Religionslehre ,kath .1or Iuo ^/lathomatil ^ IVIdtlICIJJalliv 13 36 98 Sport 19 OZ homio Ullcl 1ilc 13 37 86 Religionslehre ,kath .RR DO f^PQphiphtp Uwl < 111*1ILC 10 38 98 Sport 48 Flpktrnfprhnik L—ICM.IULCLyiiitir\ 10 39 98 Sport 7Q / y Infnrmntilf IIIIUl11iaur\ 10 40 36 Deutsch 1Rfi lOU Qnanic /^h Opal llbL.11 g 41 68 Geschichte 1 Iuo ^^a^hlamsltil ^ IVIdllIcllldtll ^ g AO 4Z CQ DO Geschichte 150 ^ nani ^rh oliqi iiooi i 9 43 98 Sport Cfl Do f^dcr ^Hinhto Otü )üf (IUIILC g 44 98 Sport *inz IU*f MacfhincinHut 1 IVIdouiIIIici luau g 45 IC OD Deutsch 105 Mathematik 8 46 59 Französisch 150 Spanisch 8 47 59 Französisch 184 Wirtschaftswiss . 8 48 49 Englisch 105 Mathematik 7 49 79 Informatik 128 Physik 7 50 91 Kunst 86 Religionslehre ,kath .7 51 53 Religionslehre , ev .36 Deutsch 7 52 86 Religionslehre ,kath .184 Wirtschaftswiss . 7
- 44 - Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe II Wintersemester 1996 /97 Teil 2 Pos . Fach - Unterrichtsfach 1 *) Fach - Unterrichtsfach 2 *) Anzahl Nr . Nr . ^ tUfiiprpriHp VIUUICI C 1VJC 53 49 T—nn lior*h l_Iiy II0UIl 127 PhÜncnnhiei ~ iimuouui iic Q RA Oh 7Q *y Informatik oz P ^iH^annn ik r dudyuy Ift c 55 91 Kunst 127 Phifncnnhio n iiiuoufji iic 6 56 53 Rolininnclohrp o\y rvcny iui ioici n c , cv . 184 \A/irterhaftc \A/i^ Q VVIIlOL-llal LOVYICDO. 5 R7 Ol AR OD Religionslehre , kath . ^ 9 DZ DqH onnfiil 1 rdUdyuy lr\ Q Rp, oo Qfi OD Deutsch Q9 oz Phomiö Ol Icl 1llc 5 RQ oy oy Fronväcicnh rfdllZLoloL .il 105 hAsfhpmstik IVIdUIcl 1Idllft 5 fin ou fifi DO flnc r*Hrf*hfp OcoUl )IL>lllc 32 (~*homio ICI1HC 5 61 68 o c f h ir*htp uCoül I UIHC 127 Philnconhip r 1IlluOU—.i\ HC 5 62 68 o c f h 5r-htfs OwUl IUIHC 53 Rplininn ^ lphrp pv i\ CHyiuJioiciiiC ] cv . 5 63 79 Infnrmsitik Ii11ui11tdurv 32 fhpmip ICI1HC 5 R/1 CK+ 7Q / y Infonnatik Qfi OD Deutsch c o fi^ DO 91 Kunst 68 f^pc r"h i/""htp UCOl/l(IUIHC 5 RR DD 105 t\Aathom ^tlk IVIduIcl 1ldLIft 104 Msicphinonhai i iviaoui inici luau 5 R7 D/ 52 PäHanrinik r dUdy jyIft 32 fhomio \_.JICI1IIC 5 CO Do R*3 oo Religicnslehrc , gv . AQ *fy Pnfl lic r_riy iisui i 5 RQ Do RR OD RGligionsIchrc , kath . RQ oy Pranvncicoh ri al izuo loci i 5 70 98 Sport 127 Philn <;nnhip [ 1IlluoUpi IIC 5 71 r I Q9 oz Chemie 128 Physik 4 72 79 InforrnJitik 11II\Jl 11ld lll\ 49 Englisch 4 73 86 Rpliniormlphrp kath i\ ciiy ivi ioici iic f i\au i. 32 Chemie 4 74 98 Sport 59 Fran7ri <;icirh 1 leilituoloLi l 4 75 32 f *hpmip Ol ICI1IIC 104 Maschinenbau 3 7fi f O Afl Hö Plo ^+rntor ^h nik ClcK.UULeL.1Hilft 128 Physik 3 77 Q1 y i Kunst 32 Ohomip \j \ ICI1HC 3 7ä / o Q1 y i Ki irief rxunsi ^ T. oo Rolininnclphro o \; rxciiyiuiibici iic , cv . 3 79 128 Physik 127 Philn ^ nnhip n inuoupi iic 3 80 86 Rolirtinnclohro kath rsciiyIUI ioici Iic , rvau i. 104 Ma ^iphinpnhai i IvlOoUlIHICIlUaU 3 Q1 0 I QA yo Sport AR OD Rolininnclphro kath r\ cliyIUIlolcl IIc , i\ dUi . 3 Q9 ÖZ QQ yo Sport icn IOU Qnanic r*h Opdf HoL.ll 3 Q*3 ÖJ T5 OZ Chsmie 127 Philncnnhio n niuoupi iic 2 R/1 OH *3fi OD Deutsch 104 I\/lacr "hinonhai i ividoui in ici lUau 2 Qt; oo /IQ ny Englisch **9 oz O h omio \s\ Icl 1HC 2 AR OD 4Q ny Pnn lic r*h r_iiy mol.ii 48 Rlpktrnfprhnik I_ 1C|\ LIULCUIIIHIV 2 A7 0 / RA DO Cüc r^Kir'hf o OdbU ULIHe 148 ^ n7ialwiQQ ou /iidi vvioo. 2 RR OO Q1 y i Kunst 79 Infnrmatik IIHUI11iciur\ 2 QQ öy Q1 yi tfi inot r\ unsi 19A Izo Physik 2 on yu 1Q7 IZi Philosophie ■\ c\r Iuo afham ^t ik Ivldulcl Ildlll\ 2 Q-1 yi 40Q Izo Physik -\ r\A lUH Maschinenbau 2 QO yz C5 OO Religionslehre , ev . m *; Iuo l\ A^th omatik ivldli Icl 1Idllft 2 QQ yo Oft OO ReligionslehrG , kath . jIA Hö P Ipkfrnf p /^hn ik r_lcr\u ULcL.1IIIIIS. 2 94 QC ob Religionslehre , kath . 19Q IZÖ Physik 2 QC yo i QA 1OH Wirts chaftswiss . 197 IZ f PhilnonnKip rniiubopnic 2 96 32 Chemie 111 ilo Musik 97 *3ß OD Deutsch 19Q IZÖ Physik 98 49 Englisch 104 Maschinenbau 1 99 49 Englisch 148 Sozialwiss . 100 59 Französisch 32 Chemie 101 59 Französisch 127 Philosophie 102 68 Geschichte 113 Musik 103 68 Geschichte 128 Physik 104 79 Informatik 48 Elektrotechnik
- 45 Fächerkombinationen im Lehramtsstudiengang Sekundarstufe II Wintersemester 1996 /97 Teil 3 Pos . Fach - Nr . Unterrichtsfach 1 *)Fach - Nr . i t..t ,....^.,t .<..f .-. ,, t-, +l ic\ Unterrichtsfach Z ) Anzahl Studierende 105 79 Informatik 127 Philosophie 106 79 Informatik 53 Religionslehre , ev . 107 91 Kunst 148 Sozialwiss . 108 91 Kunst 150 Spanisch 109 52 Pädagogik 127 Philosophie 110 52 Pädagogik 128 Physik 111 52 Pädagogik 184 Wirtschaftswiss . 1 112 53 Religionslehre , ev .104 Maschinenbau 113 53 Religionslehre , ev .128 Physik ] 114 53 Religionslehre , ev .148 Sozialwiss . 115 86 Religionslehre ,kath .127 Philosophie 116 86 Religionslehre ,kath .150 Spanisch 117 150 Spanisch 105 Mathematik 118 150 Spanisch 148 Sozialwiss . 119 98 Sport 128 Physik Gesamt **)1.392 •) Die Reihenfolge der genannten Unterrichtsfächer entspricht nicht der Reihenfolge der von den Studierenden als 1, und 2. Studienfach belegten Fächer . **) Die Anzahl der Studierenden differiert von der Gesamtzahl der im 1. Studiengang eingeschriebenen Stu¬ dierenden , da einige Studierende mit bereits abgeschlossenen 1. Staatsexamen sich erneut als Lehr¬ amtsstudierende mit lediglich einem Studienfach (Primarstufe ein oder zwei Studienfächer ) immatrikuliert haben . Bei ihnen ist deshalb keine Möglichkeit für eine Auswertung bzgl. der gewählten Kombination möglich .
Die Diplom -Studiengänge (Erziehungs -und Sportwissenschaften) Die Ergänzungs¬ und Zusatzstudien Die Promotionsstudien
- 54 Die Diplom -Studiengänqe Erziehunqs -und Sportwissenschaft 82(83 83184 84 (85 85/86 86)87 87(88 88(89 89I9D 90/91 91/92 92/93 93/94 94/95 85/96 96(97 WS 82/83 83/84 84/85 85/86 86/87 87/88 88/89 89/90 90/91 91/92 92/93 93/94 94/95 95/96 96/97 Erziehungswiss . 23 25 19 21 17 14 26 35 31 46 37 48 48 66 66 Sportwissensch . Dipl.-Sportwissenschaft erstmalig seit dem WS 1990/91 712 14 11 1 20 19 82/83 83/84 84(85 85(86 86(87 87(88 WS 82/83 83/84 84/85 85/86 86/87 87/88 88/89 89/90 90/91 91/92 92/93 93/94 94/95 95/96 96/97 Erziehungswiss . 296 285 264 264 265 238 213 193 207 246 248 275 336 405 433 Sportwissensch . Dipl.-Sportwissenschaft erstmalig seit dem WS 1990/91 13 39 52 62 58 82 99
- 56 -
- 57 - Studierende . innerhalb der i..... $M;<i ...- -w*^,^ ^ .!:. ^ .w , Z^ q. ^ lW v«:l^ j | Regelstudienzeit
- ^ 8 - Studierende innerhalb der Reqelstudienzeit WS 1996 /97 Studiengänge im Überblick Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteil der immatrikulierten Studierenden ,die sich z .Zt . innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden .Sie geben keine Auskunft darüber ,wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren ! Anzahl Anzahl innerhalb d. Anteil Studierender inner¬ Studiengang Studierende Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Integrierte Studiengänge 8 .006 4 .707 58 ,79 % Fachhochschulstdgänge 2 .964 1 .871 63 ,12 % Studiengänge gesamt 16 .457 10 .490 63 ,74 % Lehramtsstudiengänge 3 .193 2 .173 68 ,06 % Diplomstudiengänge 532 377 70 ,86 % Magisterstudiengänge 1 .133 855 75 ,46 %
59 Studierende innerhalb der Reqelstudienzeit Integrierte Studiengänge WS 1996 /97 |Ingenieurinformatik (seit WS 1992/93 ) Z_ IBS (seit WS 1991 /92 ); / — -' iii— l : : Wirtschaftsinformatik (seit WS 1989 /90 ) ;ZI Physik 63 ,76 % ■M 1Wirtschaftswissenschaften Integrierte Studiengänge gesamt / aBH | 1Technomathematik :Mathematik / Informatik 49 ,04 % IChemie 48 ,04 % 1Elektrotechnik 144 ,84 % /........................ {Maschinenbau 41 ,64 % | Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteil der immatrikulierten Studierenden ,die sich z .Zt . innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden .Sie geben keine Auskunft darüber ,wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren ! Anzahl Anzahl innerhalb d.Anteil Studierender inner¬ Studiengang Studierende Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Maschinenbau 807 336 41 ,64 % Elektrotechnik 834 374 44 ,84 % Chemie 408 196 48 ,04 % Informatik 1 .091 535 49 ,04 % Mathematik 159 88 55 ,35 % Technomathematik 50 29 58 ,00 % Integrierte Studiengänge 8 .006 4 .707 58 ,79 % Wirtschaftsingenieurwesen 774 479 61 ,89 % Wirtschaftswissenschaften 2 .601 1 .649 63 ,40 % Physik 218 139 63 ,76 % Wirtschaftsinformatik 382 298 78 ,01 % IBS 528 438 82 ,95 % Ingenieurinformatik 154 146 94 ,81 %
- 60 - Studierende innerhalb der Regelstudienzeit Fachhochschulstudiengänge WS 1996 /97 Wirtschaftsingenieurwesen (Meschede ;Studiengang seit WS 1992/93) M |89 ,94 % Agrarwirtschaft (Soest ) -.- -■'-■■a__ 179 ,70 % 1 Technischer Umweltschutz (Höxter) 71 ,62 % --- ^™ - -1--- :--- :- !- —- ■---- :- Höxter gesamt I Fachhochschulstudiengänge gesamt 63 ,12 % Landespflege (Höxter ) 62 ,31 % MSHMHMHHMi Soest gesamt 162 ,08 % / J : . Meschede gesamt KrT8u %| SW ^ "!■■11 / . .. 58 ,46 % | Elektrotechnik (Soest ) Maschinenbau (Soest ) 153 ,48 % Maschinenbau (Meschede ) 46 ,94 % Elektrotechnik (Meschede ) 42 ,57 % I Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteil der immatrikulierten Studierenden ,die sich z .Zt . innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden .Sie geben keine Auskunft darüber ,wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren ! Anzahl Anzahl Anteil Studierender inner¬ Studiengang Studierende in Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Elektrotechnik (Meschede ) 343 146 42 ,57 % Maschinenbau (Meschede ) 196 92 46 ,94 % Maschinenbau (Soest ) 359 192 53 ,48 % Elektrotechnik (Soest ) 467 273 58 ,46 % Meschede gesamt 847 515 60 ,80 % Soest gesamt 1 .097 681 62 ,08 % Landespflege (Höxter) 581 362 62 ,31 % FH -Studiengänge gesamt *)2 .964 1 .871 63 ,12 % Höxter gesamt 1 .018 675 66 ,31 % Technischer Umweltschutz (Höxter) 437 313 71 ,62 % Agrarwirtschaft (Soest ) 271 216 79 ,70 % Wirtschaftsingenieurwesen (Meschede ) 308 277 89 ,94 % *) Der FH-Studiengang Informatikist nicht in der Übersicht enthalten , da hier lediglich2 Studierende außerhalb der Regelstudienzeit immatrikuliertsind .
- 61 - Studierende innerhalb der Reqelstudienzeit WS 1996 /97 Lehramtsstudiengänge Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteil der immatrikulierten Studierenden ,die sich z .Zt . innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden .Sie geben keine Auskunft darüber ,wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren ! Anzahl Anzahl Anteil Studierender inner¬ Lehramtsstudiengänge Studierende in Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Sekundarstufe I 542 314 57 ,93 % Sekundarstufe II 1.521 994 65 ,35 % Lehramtsstudiengänge gesamt 3 .193 2 .173 68 ,06 % Primarstufe 1 .130 865 76 ,55 %
62 Studierende innerhalb der Reqelstudienzeit Magisterstudiengänge *) WS 1996 /97 " . ■» Kulturwissenschaftliche Anthropologie (seit SS 1996 ) Il00 ,00 % .. Geograhpie - Studienrichtung Tourismus (seit WS 1992/93) Medienwissenschaften (seit WS 1990 /91 ) Magisterstudiengänge gesamt Allg . Literaturwissenschaften sikwissenschaften Geographie Germanistik Anmerkung : Die Graphik zeigt den Anteil der immatrikulierten Studierenden ,die sich z .Zt . innerhalb der Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges /Faches befinden .Sie geben keine Auskunft darüber ,wie viele Studierende ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren ! Anzahl Anzahl Anteil Studierender inner¬ Magisterstudiengänge *)Studierende in Regelstudienzeit halb der Regelstudienzeit Germanistik 461 265 57 ,48 % Geographie 117 76 64 ,96 % Musikwissenschaft 67 45 67 ,16 % Geschichte 230 158 68 ,70 % Philosophie 138 96 69 ,57 % Anglistik/Amerikanistik 298 211 70 ,81 % Allg . Literaturwissenschaften 163 121 74 ,23 % Pädagogik (nur NF )123 92 74 ,80 % Magisterstudiengänge gesamt 1 .133 855 75 ,46 % Romanistik 173 135 78 ,03 % Informatik (nur NF )39 31 79 ,49 % Medienwissenschaften (nur NF )453 373 82 ,34 % Geographie -Studienrichtung Tourismus 389 356 91 ,52 % Kulturwissensch .Anthropologie (nur NF )24 24 1ÖÖ,ÖÖ% *) Zahlen sind aufgrund der Berechnung der Studierenden nicht direkt mit denen der Studiengänge vergleichbar : - Magister-Fach = Belegung als HaupWNebenfach im 1. oder höheren Studiengang als Haupthörer - Magister-Studiengänge gesamt = Summe der eingeschriebenen Studenten im 1. Studiengang (vergleichbar mit anderen Studieng .)