Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung

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Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #0 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #1 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #2 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #3 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #4 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #5 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #6 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #7 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #8 Projektdokumentation : Im gemeinsamen Forschen und Experiemtieren erweitern die ihre Sachkompetenz im Rahmen der naturwissenschaftlichen Bildung #9

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1. Situationsbeschreibung und – analyse1.1 bezogen auf die EinrichtungDas KINDER - & FAMILIENHAUS St. Alban – St. Jakobus (im folgenden KIFAHA genannt), befindet sich in der Mainzer Oberstadt und ist vorteilhaft an das Verkehrsnetz (Bus und Straßenbahn) angebunden. Die Eingangstür der Einrichtung, ist von außen verschlossen, durch aufschließen (Personal) oder klingeln (Eltern) erhält man Eintritt. Von innen lässt sich die Tür nur öffnen, wenn man der dafür vorgesehene Summer betätigt wird. Diese Lösung ist sinnvoll, da die Einrichtung direkt an eine vielbefahrene Straße grenzt, was gerade im Hinblick auf die Kleinkinder gefährlich sein kann. Träger der Einrichtung, ist die gleichnamige Kirchengemeinde St.Alban -St.Jakobus. Die Aufteilung der Einrichtung stellt ich wie folgt dar: das Gebäude besteht aus drei sogenannten Villen die mit je zwei Etagen bestückt sind. In jedem Haus/Villa werden zwei Gruppen untergebracht, die wiederum jeweils über drei Räume mit unterschiedlichen vielseitig konzipierten Funktions- und Aktionsbereichen, einem Flur, sowie einem Sanitärbereich verfügen. In einem angegliederten Rundbau stehen ein Mehrzweckraum, ein Geräteraum und die Zentralküche zur Verfügung. Im Keller gibt es neben den Nutzräumen, einen “Raum der Stille”, der meditativen Gruppenarbeiten dient und einen Werkraum, der an den Nachmittagen von den Hortkindern, als gruppenübergreifender Treff, genutzt werden kann. Das gesamte Haus bietet Platz für insgesamt 8 Gruppen, welche, bis auf die Sonnengruppe, alle Farben als Gruppennamen haben. Die Sonnengruppe, ist eine externe Gruppe des KIFAHA, in Trägerschaft der Katholischen-Klinken-Mainz, sie ist aber ein ebenso fester Bestandteil des Hauses. Ihre Räumlichkeiten befinden sich in der Freiligrathstraße 16. Hier finden ausschließlich Kinder eine Aufnahme, deren Eltern im Katholischen Klinikum Mainz arbeiten. Die Kinder der Sonnengruppe können je nach Bedarf in Ihre Patengruppen wechseln. Das KIFAHA wurde 2013 mit den nachfolgenden Siegeln ausgezeichnet: Felix Orden (der singende Kindergarten)Bewegungskita seit März 2013 undSchlaumäuse – Kinder entdecken Sprache (seit 2013)1.2. bezogen auf die pädagogische ArbeitDas Konzept des KIFAHA richtet sich am situationsorientierten Ansatz aus. Partizipation wird in allen Gruppen groß geschrieben, konsequent verwirklicht und im Qualitätsmanagement der Einrichtung kontinuierlich überprüft. Hierauf wird im folgenden zitierten Text, noch näher Bezug genommen. Die christliche Wertorientierung ist deutlich sicht – und spürbar, das bedeutet beispielsweise, dass ein Gebet vor der Essen Einnahme und andere feste Rituale stattfinden und hier an der Tagesordnung sind. Das Gebet wird durch einen „Betwürfel“ ausgewählt, alternativ kann das Kind, welches an der Reihe ist, einen von diversen „Betsprüchen“, frei auswählen. „Unser Ziel ist es, durch unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit Kinder zu unterstützen, sich zu selbstbewussten, selbstverantwortlichen Menschen zu entwickeln, christliche Werte und Sinndeutungen zu erfahren, demokratisch zu handeln, Wertschätzung gegenüber allen Lebewesen und der Natur zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen; neugierig zu sein und Erfahrungen zu sammeln, Freude am Lernen zu empfinden, die Welt zu begreifen, Geborgenheit zu erfahren und Lebensbegleitung im Glauben zu finden.“ Das KIFAHA befindet ein Verständnis von Erziehung als partnerschaftliche Interaktion mit den Kindern, gleichermaßen wird die Erziehung als gemeinschaftliche Aufgabe mit den Eltern, der Trägergemeinde, den Kooperationspartnern und der Gesellschaft gesehen, die vielfältig und durch ihre strukturellen Vorgaben Einfluss auf das Leben der Kinder nimmt. Aus dieser Haltung heraus pflegen die Fachkräfte einen partizipativen Umgang und haben hierzu Strukturen und Instrumente der Teilhabe implantiert. Regeln, Vereinbarungen, Projekte, Ziele werden in einer bewussten Auseinandersetzung mit den Kindern gemeinsam vereinbart, reflektiert und modifiziert. Unterschiedliche Meinungen und Erwartungen werden akzeptiert, Verständigung darüber eingeübt und Kompromisse ausgehandelt.Ausgangspunkt hierbei ist der situationsorientierte Ansatz, der ein Bild vom aktiv lernenden Kind beinhaltet. In alltäglichen Lebenssituationen, wie beispielsweise lebenspraktischen Tätigkeiten, im Spiel, beim Konstruieren und Experimentieren oder durch die Benutzung von Medien, werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten gewonnen, erweitert und vertieft. Die Kernaufgabe besteht darin, die Kinder in ihrer Individualität zu fördern, sie zu unterstützen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Das Bildungsangebot der Einrichtung wird nach diesen Grundsätzen ausgerichtet. Durch die kompetente Beobachtung einzelner Kinder, kann herausgefiltert werden, welche Interessen, Fragen und Probleme die Kinder beschäftigen und welche Themen und Gegenstände sie interessieren. Weiterhin orientiert sich das Bildungsangebot an den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz. Folgende Bereiche fließen mit ein: Sprache, Bewegung, musisch-kreativer Bereich, musikalischer Bereich, Theater, Mimik, Tanz, religiöse Bildung, Werteerziehung, Förderung sozialer Kompetenzen, interkulturelles und interreligiöses Lernen, Mathematik- Naturwissenschaft-Technik, Naturerfahrungen/Ökologie, Körper-Gesundheit-Sexualität, Medien, geschlechtssensible Pädagogik, lernmethodische Kompetenz.“ 1.3. bezogen auf das geschlossene FamilienkonzeptDie Kinder verbringen die Zeit im KIFAHA in ihren Stammgruppen, natürlich dürfen sie nach Absprache durchaus auch andere Gruppen besuchen, sodass ein gruppenübergreifender Alltag gewährleistet ist und das Konzept teiloffen gestaltet wird. Allgemeingültige Regeln, wie z.B. für das Außengelände, werden gemeinsam im Großteam besprochen, diskutiert und beschlossen. Jede einzelne Gruppe hat zusätzlich eigene abgestimmte Gruppenregeln, die dynamischen Prozessen unterliegen. Neue Gruppenkonstellationen (z.B. in Form neuer Kinder, Schulkinder scheiden aus der Gruppe aus…) machen es zum Beispiel nötig, auch gemeinsam mit den Kindern im Stuhlkreis zu besprechen, inwieweit die alten Regeln noch Bestand haben, ob diese an die neue Situation angepasst werden müssen oder ob es gar ganz neuer Regeln bedarf. Alle Gruppen im Haus, vertreten sich personell bedarfsorientiert gegenseitig in den jeweiligen Diensten, z.B. im sogenannten „Klingeldienst“; dieser soll zum Einen verhindern, dass fremde Personen Zutritt zur Einrichtung erlangen, zum Anderen entlastet dieser in Situationen, in denen es zum Beispiel personelle Engpässe gibt.1.4. bezogen auf das Team und die Betreuungszeiten Die Einrichtung verfügt insgesamt über 32 Festangestellte (Stand: Oktober 2015), sowie weitere unterstützende Honorarkräfte, Ehrenamtliche und Praktikanten, die für die Kinder sorgen. Die Betreuungszeiten des KIFAHA, sind Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und Freitags von 7 bis 16 Uhr. Die Orange Gruppe, ist mit 2,5 Erzieherstellen besetzt. Hinzu kommen noch regelmäßig Schülerpraktikanten, FSJler, sowie Berufspraktikanten.1.5. bezogen auf die Kinder allgemeinDie Kinder im KIFAHA haben nur in wenigen Fällen einen Migrationshintergrund, sie gehören überwiegend dem christlichen Glauben an, davon ist die Mehrheit katholisch. In wenigen Fällen gibt es Kinder mit muslimischen Glauben. Kinder aus Familien mit Existenznöten kommen – durch das Einzugsgebiet bedingt – eher selten vor.Fast alle Eltern sind berufstätig, hiervon meistens auch beide Elternteile. Daher sind die Bezugspersonen oder die, die den Kindern neben den Eltern von Bedeutung sind, oftmals Großeltern, Kindermädchen oder auch der Bezugserzieher. Die Abholzeit der ersten Kinder beginnt nach der Ruhezeit (ca. 14.00 Uhr). Viele verbringen jedoch auch den gesamten Tag bis zur Schließzeit um 17.00 Uhr im KIFAHA. Das bedeutet, dass die Verantwortung der Entwicklung der Kinder größtenteils bei den Erziehern lieg

 

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